chaosbunker.de
22Jul/200

Aeronautica Imperialis – Skies of Fire

Games Workshop hat Aeronautica Imperialis 2020 eine Neuheiten-Welle spendiert, in der mit Skies of Fire auch ein neues Starterset enthalten ist, dass die Imperiale Navy und das T'au Imperium vorstellt.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Skies of Fire ist eine Stand-Alone Starterbox, die euch mit allem versorgt, was ihr für eure (ersten) Spiele benötigt. Zwei Fliegerstaffeln an Miniaturen, ein Regelwerk, Spielmarker und Würfel, sogar einen Spielplan als Poster. Der Preis liegt bei 70 EUR (bzw. 68,24 EUR in Deutschland bis zum Dezember 2020). Ähnlich wie beim ersten Starterset und den verfügbaren Büchern wird Aeronautica Imperialis auch weiterhin nur auf englisch angeboten, ohne dass Übersetzungen angedacht sind. Allerdings ist das "alte" 2019er Starterset Wings of Vengeance (welches ich letztes Jahr besprochen habe) weiterhin erhältlich.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Die Box ist gut gefüllt. Anständigen Schutz für den Inhalt bietet ein Bogen großer Luftpolsterfolie, darunter dann die Gussrahmen für vier verschiedene Flieger, passend mit Fliegerbases mit Kugelstäbchen. Ein paar reguläre W6, ein Referenzbogen, ein Pappbogen mit Spielmarkern und ein Decalbogen. Dazu noch ein Trennbogen aus dünnem Karton in Größe der Box, auf dem die bemalten Miniaturen abgebildet sind.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Außerdem ist ein etwa 80 x 80 cm großes doppelseitiges Poster enthalten. Ihr werdet feststellen, dass das 2019er Aeronautica auf Hexfelder setzt statt freier Bewegung. Das ist aber nicht ungewöhnlich für Fliegerspiele. Wem das Poster nicht gefällt, Games Workshop bietet auch einen Spielplan aus Karton an, das Taros Area of Engagement, welches ein ähnliches Design wie das Poster anbietet. Darüber hinaus gibt es aber bereits die ersten Dritthersteller, welche aus Mauspadmaterial Spielmatten in passender Größe anbieten.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Das Regelwerk selbst ist ein 36 Seiten Softcover, welches lediglich die Grundregeln mit den Profilen der in der Box enthaltenen Einheiten abdeckt und ein Szenario enthält, The Dogfight. Wer die zusätzlichen Inhalte, wie das Vulture Gunship oder die Flakstellungen, zusammen mit den Kampagnenregeln und weiteren Szenarios haben möchte, muss auf das 96-seitige Hardcover Taros Air War Kampagnenbuch zurückgreifen. Dafür ist das Bewegungsdiagramm nicht mehr als Referenzbogen enthalten sondern direkt in beiden Versionen des Regelwerks enthalten.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Ich war letztes Jahr schon von der Qualität der Aeronautica Gussrahmen begeistert, auch diese hier sind auf dem gleichen hohen Niveau. Dicht gepackt mit zahlreichen Bits und Einzelteilen, mit sehr scharfen Details, ähnlich wie das Adeptus Titanicus Sortiment. Die Gussqualität ist so wertig und ungemein gut umgesetzt, dass es quasi keine Gussgrate gibt. Anders als bei anderen Startersets sind dies keine Easy-to-Build und / oder Pushfit Miniaturen, sondern anständige mehrteilige Bausätze. Man erhält hier jeweils einen regulären Gussrahmen aus den Lightning Fighter, Valkyrie Assault Carrier, T'au Tiger Shark Fighter Bomber und T'au Barracuda Fighter Packungen. Das stellt pro Seite jeweils 5 Flieger zur Verfügung.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire
Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire
Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire
Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Die Bauanleitungen sind einfache gefaltete, doppelseitige A5 Faltblätter, wie man sie aus den mittleren Produktionen der Titanicus Bausätze kennt (diese fingen mit farbigen Anleitungen an, inkl. Farbschemen, wechselten dann zu den hier gezeigten schwarz-weiß Anleitungen und zuletzt mit recht simplen Bauanleitungen auf einfachem Papier wie beim Acastus). Leider auch keine Anregungen zu den unterschiedlichen Tarn- oder Einheitenfarben der unterschiedlichen Schwadrone in den Anleitungen. Aber das findet man teilweise in den Regelwerken und im Kampagnenbuch. Für weitere Referenzen empfehle ich die Imperaial Armour oder Kampagnenbände von Forge World.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Fangen wir an mit der T'au Luftkaste. Es gibt zwei unterschiedliche Flieger in dem Set, einmal der Barracuda Fighter und dem Tiger Shark Fighter-Bomber. Hier greifen wir zu erst den Kampfflieger auf, von dem wir drei im Gussrahmen haben.

Der Rumpf ist schnell gebaut, die Kabine mit den Flügeln kommt an den Korpus. Dazu noch die Abluft der Antriebe und die Drohnen an jeder Seite. Die Drohnen können gedreht und die Waffen in der Höhe verstellt werden.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Der Barracuda AX-5-2 ist mit einer Swiftstrike Railgun bewaffnet, kann aber zu zwei unterschiedlichen Varianten aufgerüstet werden, entweder zum 5-3 mit Swiftstrike Burst Cannon oder 5-4 mit Ion Cannon. Auch die Drohnen können entweder mit cyclic ion blaster oder long-barrelled burst cannon bewaffnet werden. Leider sind die Waffenvarianten aus der Bauanleitung nicht ersichtlich bzw. nicht verständlich beschrieben, auch in den Regeln sind diese nur in Textform aufgeführt ohne graphische Darstellung. Daher ist nicht ersichtlich, welche Waffe wie dargestellt wird. Ich habe mich hier für breite Variantenvielfalt entschieden. Man muss hier auch nicht sparsam sein, da der Gussrahmen alle Teile enthält um alle Varianten dreimal bauen zu können, wenn man möchte.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Machen wir beim Tiger Shark Fighter-Bomber weiter. Ähnlich wie bei den anderen Bombern, sind hier die Varianten auf verschiedene Sets aufgeteilt. Es gibt den AX 1-0 und AX 1-0-2, die sich einen großen Gussrahmen teilen und ihre Varianten über einen kleinen Zubehörgussrahmen abbilden, der je nach Sorte wechselt. In diesem Fall sind es beim AX 1-0 heavy rail cannons oder paired heavy plasma accelerators, während wir in der Startbox den AX-1-0-2, mit Optionene für -3 und -4 haben.

Der Rumpf des Bombes ist sehr breit und nicht besonders hoch. Ich hatte hier anfangs etwas bedenken, bezüglich der Stabilität, aber es hält alles sehr gut und passgenau zusammen.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Die Dronen haben ähnlich wie schon beim Barracuda Zugriff auf die cyclic ion blasters oder long-barrelled burst cannons. Dabei kann der Tiger Shark mit einem seeker missile bay aufgewertet werden. Darüber hinaus hatte ich aber die gleichen Probleme wie beim Barracuda, dass mir nicht ersichtlich war, welche Bits welche Waffen darstellen, um den AX 1-0-2 mit paired swiftstrike railgun, den AX 1-0-3 mit paired swiftstrike burst cannon oder AX 1-0-4 mit paired ion cannon auszustatten.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Ich habe mich für einen AX 1-0-3 mit burst cannons und AX 1-0-2 mit rail guns entschieden.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Und so stellt sich unsere T'au Luftkaste zusammen. Ich bin ganz ehrlich, ich bin sehr gespannt, ob wir hier noch einen Manta Missile Destroyer sehen werden.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Fahren wir bei der Imperial Navy und dem Astra Militarum fort. Gleiche Qualität der Anleitungen, doppelseitige, gefaltete A5 Instruktionen in Grautönen.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Bauen wir als erstes die Valkyrie Assault Carrier, die auch als Vendetta gebaut werden kann. Bei zwei Fliegern zur Hand, stellt sich auch nicht die Frage wie wir diese ausrüsten, einmal als Valkyrie und einmal als Vendetta. Der Rumpf ist dabei fixiert, hat aber eine hohe Detaildichte, obwohl die bewegliche Rampe und Seitentüren vom 40.000 Modell nicht übernommen wurden. Aber das kann man auf dem Maßstab auch nicht wirklich erwarten.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

An diese Basis werden verschiedene Waffensysteme angebracht. Das sind bei der Valkyrie Laserkanonen die durch Multi-Laser ersetzt werden können und um zwei Raketenwerfer ergänzt werden können, oder eben Skystrike Missiles. Letztere sind nicht im Gussrahmen enthalten und müssen aus dem Gussrahmen anderer Bausätze genommen werden, z.B. dem Lightning Fighter. Um eine Valkyrie zu einer Vendetta aufzurüsten, ersetzt man Laserkanonen bzw. Multilaser mit synchronisierten Laserkanonen und kann auch synchronisierte Laserkanonen unter den Flügeln anbringen.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Der zweite Flieger für die Imperial Navy ist der Lightning (Strike) Fighter, von dem wir insgesamt drei Stück haben. Diese sind im Voss-Pattern gestaltet, einem sehr eckigen Design, das vom Astra Militarum und Space Marines eingesetzt wird.

Das Design ähnelt dem Thunderbolt, ist aber etwas schlanker. Man erkennt die einzelne Pilotenkabine und die stärker angewinkelten Flügel.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Die Optionen hier sind überschaubar, man kann einen Lightning zum Lightning Strike Fighter aufwerten, in dem die Laserkanonen durch Multi-Laser ersetzt werden. Dazu hat man noch die Möglichkeit verschiedene Raketen unter die Flügel zu packen.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Mir gefällt das aggressive Design des Voss Pattern sehr. Es passt hervorragend zu einer Verräterlegion oder Renegaten der Imperialen Armee. Zusammen mit den Valkyrie / Vendetta eine interessante Mischung. Hier in der direkten Gegenüberstellung mit den T'au.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Der Barracuda und Lightning sind etwa gleich groß, der Tiger Shark bringt es in der Breite auf eine ähnliche Abmessung wie der Thunderbolt Bomber der Imperial Navy. Eine kleine Zusammenstellung der Kunststoffflieger des Astra Militarum / Imperial Navy im dritten Bild.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Aeronautica Imperialis ist etwa im 8mm Maßstab gehalten (der gleiche Maßstab wie Adeptus Titanicus), also etwa 25% des 40.000 Maßstabs. Aber diese Verkleinerung gilt in jede Dimension, und um euch das mal etwas besser zu verdeutlichen, hier ein Vergleich der Valkyrie neben seinem Gegenstück aus dem Warhammer 40.000 Sortiment.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

And as said above, it fits the scale of Adeptus Titanicus. Ihr könnt die Modelle also kombinieren, z.B. für ein Flugfeld, oder um einen Warlord zu haben, der einen Flieger aus der Luft greift. Die Möglichkeiten sind sehr vielreichend, aber dazu mehr in den kommenden Wochen, wenn ich mich erneut mit dem 8mm Maßstab befasse.

Aeronautica Imperialis - Wings of Vengeance

Aeronautica ist natürlich nicht das einzige Fliegerspiel auf dem Markt, weshalb ich euch einen Vergleich geben möchte, wo die Modelle in Sachen Maßstab und Detailgrad liegen. Hier seht ihr den Thunderbolt neben einem Wings of War / Wings of Glory Flieger, einer Blood Red Skies Messerschmitt und einem Star Wars X-Wing.

Aeronautica Imperialis - Wings of Vengeance Aeronautica Imperialis - Wings of Vengeance

Aeronautica Imperialis kommt mit eigenen Hexbases, die neben den verschiedenen Winkeln auch Geschwindigkeit und Flughöhe auf Rädern abbilden. Auf diesen Bases sind Fliegerbases mit Kugelgelenk, so dass die Flieger recht frei positioniert werden können, z.B. im Sturzflug oder geneigt in riskanten Maneuvern.

Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire Aeronautica Imperialis - Skies of Fire

Die Regeln wurden etwas verändert gegenüber der ursprünglichen Veröffentlichung in den 2000ern, primär die Bewegung die sich von frei auf feldbasierend geändert hat. Da wir hier schon bei über 60 Bildern angekommen sind und ziemlich vielen Informationen, binde ich hier das How-to-Play Video mit Becca ein. Auf YouTube ist dies nur ein Teaser, das volle 20 Minuten Video kann hier angesehen werden: Aeronautica Imperialis.

Fazit
Der überarbeitete Starter ist ein rundes Angebot. Man erhält zwei Fliegerstaffeln und eine gute Menge Zubehör für die ersten paar Spiele. Letztes Jahr war mir nicht ganz klar, wie sich Aeronautica in das Games Workshop Sortiment einfügen würde. Es ist ein Nebensystem, dabei aber kein Einzelwerk wie bspw. Speed-Freeks, aber zu spezialisiert um eine Konkurrenz für Warhammer Quest oder Underworlds zu sein. Aber darauf zielt das Spiel auch gar nicht ab. Allein durch den Preis ist man nicht mehr auf den Hobbyeinsteiger aus, bietet aber dennoch einen angemessenen Preis, denn die Gussrahmen alleine sind schon mehr als 80 EUR wert, wenn man diese einzeln kaufen würde. Dann hätte man aber noch keine Regeln oder Marker.

Games Workshop ist einer der - wenn nicht der beste Hersteller für Plastikminiaturen im Tabletop und das zeigt sich hier erneut. Man kann eben nicht nur monströse Bausätze umsetzen, sondern eben auch sehr feine Details auf Modelle im kleineren Maßstab abbilden. Die Aeronautica Sets sind hier einfach von höchster Qualität. Der Detailgrad und auch der Guss ist sehr überzeugend und macht daher eine Menge Spaß beim Zusammenbau. Gleiches gilt auch für die Titanicus Reihe. Um ehrlich zu sein, an dieser Stelle warte ich eigentlich auf passende Infanterie und Fahrzeuge im 8mm Maßstab, um die vollständige Epic-Erfahrung zu bekommen. Luftkämpfe sind schon eine Nische im Tabletop, vielleicht nicht ganz so reduziert wie Meeresschlachten (man benötigt weniger Modelle und hat weniger Einschränkungen), weshalb das Preismodell der Modelle selbst angemessen ist. Besonders wenn man es mit der UVP von ähnlichen Systemen wie X-Wing, Wings of War / Glory oder Attack Wing vergleicht.

Wo die Miniaturen fair bepreist sind, störrt mich die Aufteilung der Spielmaterialien aber doch. Es sind sehr viele Einzelposten die unterm Strich doch eine stolzes Sümmchen ergeben. Die Kampagnenerweiterung werde ich separat besprechen. Die Würfel sind eine Sammlersache, das ist okay. Aber die Kartendecks mit 21 EUR pro Fraktion sind schon eine harte Ansage und sollten ganz ehrlich im Starterset enthalten sein. Ich möchte hier nicht den Vergleich der 2019er Edition mit dem Original machen, da dieses die Messlatte ziemlich hoch anlegt. Aber meine Empfehlung wäre es, anstelle 70 EUR für die Skies of Fire Box anzusetzen, den Preis auf 100 EUR zu erhöhen, dafür die Karten und den wertigeren Spielplan direkt hineinzupacken (wie es bei den Kill Zones und Ravaged Lands der Fall ist) und wenn man schon dabei ist, auch ein paar Bodenziele dazupacken, wie man es beim kleineren Adeptus Titanicus Starter ebenfalls getan hat.

Darüber hinaus ist das 2020er Update aber gut gemacht. Die neuen Bausätze sind eine tolle Ergänzung des Sortiments, insbesondere für Spieler des Imperiums eine echte Belohnung. Ich bin gespannt, wie es mit den weiteren Neuheiten aussieht, hier ist Forge World auch eingebunden, weshalb wir uns da auf einiges freuen dürfen.

Warhammer 40,000 und Aeronautica Imperialis sind Marken von Games Workshop.

Das vorgestellte Produkt wurde vom Hersteller zur Verfügung gestellt.

hat dir dieser Artikel gefallen?

Dann abonniere doch diesen Blog per RSS Feed!

Autor Info's mit anzeigen Dennis B.

veröffentlicht unter: Reviews, Science Fiction Kommentar schreiben
Kommentare (0) Trackbacks (0)

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare geschrieben.


Kommentar verfassen

Trackbacks are disabled.