Reise in die Vergangenheit – der erste Mal auf dem Games Day
Der Games Day (der Vorgänger des Warhammer Fest) war ein Veranstaltungsformat welches von Games Workshop 1975 zum ersten Mal ausgerichtet wurde, damals noch in London und mit einem breiteren Aufgebot an Produkten, die damals von der Firma importiert und vertrieben wurden, wie z.B. Rollen- und Brettspiele. Später wurde der Games Day nach Birmingham verlegt, in das NEC und die Ausrichtung auf das neue Produktportfolio, Tabletopspiele, geändert.
Wie Games Workshop auch international gewachsen ist, wurde auch der Games Day nicht nur jährlich im Vereinigten Königreich gehalten, sondern auch in anderen europäischen Ländern wie Deutschland, Frankreich oder Italien veranstaltet und sogar auf anderen Kontintenten, wie Australien (Sydney) und Nordamerika (Atlanta, Baltimore und Chicago). Der erste deutsche Games Day fand 1999 statt und ihm folgten die meisten anderen Internationalen in den frühen 2000ern.
Mein erster Besuch eines Games Days liegt auf den Tag genau 17 Jahre zurück, am 24. August 2003. Aber warum schreibe ich über einen Games Day der solange zurück liegt? Am gleichen Tag wie ich die Eintrittskarten meines ersten Besuchs zur Warhammer World gefunden habe, ist mir auch das Ticket vom 2003er Games Day in Köln in die Hände gefallen.
Damals wurde der deutsche Games Day in Köln, im Gürzenich veranstaltet. Rechte imposante Räumlichkeiten für eine solche Veranstaltung, denn der Gürzenich ist ein Prunkgebäude im Herzen der Stadt, das 1447 als spätgotischer Festsaalbau errichtet wurde. Und seit her u.a. für Karnevalsveranstaltungen genutzt wird, und mit Leichtigkeit genügend Platz für eine Tabletopveranstaltung wie den Games Day bietet. Die langen Abende des Studioteams in den Kneipen der Domstadt sind nochmal eine andere Geschichte.
Realm of Chaos – Pelz und Hufen Teil 12
Das Wash ist auf den Grundfarben getrocknet und das ist die Ausgangsbasis für die weiteren Arbeiten. Ich bin nach wie vor sehr überrascht, was für ein solides Ergebnis man schon mit einer Schicht Wash erzeugen kann.
Aber das ist nicht mein persönlicher Anspruch, also kamen noch weitere Highlights dazu. Im Grunde bin ich hier so vorgegangen wie bei den anderen Gors der beiden vorherigen Blöcke (Teil 5 und Teil 8). Ich bin auch nicht so glücklich mit den Modellen, verglichen mit den alten Modellen hätte die Bestigors davon profitiert etwas offener oder mehrteilig zu sein. Der gebeugte Bestigor z.b. hat auf der linken Seite quasi kein Gesicht und ich muss da Freihand dran. Ansonsten hat aber das Black Lining mit Dark Tone geholfen, die gewünschten Effekte zu erzeugen. Auch sind die Nahaufnahmen praktisch nochmal die Stellen aufzuzeigen, wo ich nochmal ran muss, z.B. am Gürtel oder den Nieten.
Vanguard Miniatures – Defeat in Detail 6mm
Vanguard Miniatures ist ein britischer Onlineshop der sich um euren Bedarf an Kriegsführung im Epic oder Kleinmaßstäben kümmert. Aber sie decken dabei nicht nur ihr eigenes Sortiment ab, sondern sind auch Wiederverkäufer für andere Marken, wie z.B. Troublemaker Games, von denen ich die mehrteiligen Kunststoffgeländesets bereits vorgestellt habe.
Da mich das Adeptus Titanicus Fieber gepackt hat, hatte ich mich nach passenden Miniaturen umgesehen, die ich auf die Bases bzw. die Plattformen auf die Titanen setzen könnte und dabei bin ich auf die Defeat in Detail Reihe in 6mm gestoßen. Die Modelle sind auch in 3mm und 15mm erhältlich, aber das 6mm Sortiment ist das Breiteste. Und genau diesen Teil des Sortiments schauen wir uns genauer an, da John mir ein paar Samples zugeschickt hat, zusammen mit ein paar noch nicht erschienen Neuheiten.
Eine Mini Odyssee – Die Tore des Hades…
…haben sich geöffnet und der letzte Block für das Sommerprojekt 2020 ist abgeschlossen. Da ich bereits einige Übung mit den Skeletten von Warlord Games hatte, dauerte es nicht lange die letzten sechs Skelette zu bemalen.
Aeronautica Imperialis – Arvus Lighter und Vulture Gunship
In der zweiten Welle von Aeronautica Imperialis unterstützt Forge World das ergänzte Sortiment um zwei Resinflieger, das Vulture Gunship für das Astra Militarum und den Arvus Lighter der Imperial Navy.
Es handelt sich um mehrteilige Resinbausätze (kein Finecast!), die exklusiv über Forge World erhältlich sind. Jeder Blister enthält zwei Flieger mit dem notwendigen Spielzubehör für Aeronautica; Flugbases mit Zahnrädern und durchsichtigen Stäbchen, sowie den Profilkarten. Der Beileger enthält außerdem die Bauanleitung.
Adeptus Titanicus – The Defence of Ryza
Nach Titandeath und Doom of Molech 2019, und Shadow and Iron 2020, erscheint mit The Defence of Ryza die vierte Kampagnenerweiterung für Adeptus Titanicus, und wir schauen uns diese heute an.
Die Erweiterung ist erhältlich als 108 Hardcover-Buch für 29 EUR oder als eine ePub3-Datei via Warhammer Digital für 25,99 EUR.
Eine Mini Odyssee – Mit Speer und Schild
Wenn man an das antike Griechenland denkt, kommt man schlichtweg nicht umhin an einen mit Schild und Speer bewaffneten Hopliten zu denken. Logischerweise sind in den Schlachten auch viele Hopliten gefallen und so ist es nicht verwunderlich, dass ich für den zweiten Block für das Sommerprojekt ein paar Skelette mit genau dieser Waffenkombination bemalt habe.
Adeptus Titanicus – Cerastus Knights Acheron und Castigator
Zusammen mit dem The Defence of Ryza Kampagnenbuch hat Games Workshop zwei der fehlenden Cerastus Knight Varianten herausgebracht - den Acheron und Castigator.
Unter den imperialen Titanen gibt es eine Klasse kleinerer, weniger mächtigen Kriegsmaschinen - den Imperial Knights. Diese werden von einzelnen Knight Commandern, sogenannten Scions in die Schlacht geführt und nicht einer kompletten Besatzung von Princeps und Moderati. Die Knights sind deutlich kleiner als Warhound Scout Titans, und haben so auch nur begrenzte Möglichkeiten Titanenwaffensysteme zu führen. Die Knights wurden für Epic / Space Marine im englischen White Dwarf #126 im Juni 1990 vorgestellt und erhielten im Dezember 1994 ein Update, für Epic Titan Legions. Manche der neuen Klassen leiten sich auch von den damaligen Namen und Typen ab. Es gab bereits Paladins, Lancers und Wardens, und diese kamen ebenfalls als aktuelle Varienten zurück. Außerdem gab es unterschiedliche Qualitäten der Knights, Squire, Knight und Lord, ebenso den Senechal. Etwas was sich in der Form zu einem gewissen Grad auch in den aktuellen Regeln für Warhammer 40,000 wiederfindet.
12 Jahre “professionelles” Tabletop
Aufgrund des Mangels an Veranstaltungen, bin ich mal meine Archive durchgegangen, um zu schauen, was man für einen Rückblick nochmal aufbereiten könnte. Und während ich da die Ordner mit Bildern und Dokumenten durchgegangen bin, ist mir aufgefallen, dass ich dieses Jahr mein 12.-jähriges "professionelles" Tabletopjubiläum habe.
(Links: Games Workshop Ladeneröffnung in Darmstadt 1999
Mitte: Mike McVey auf der Salute 2012 London, UK
Rechts: RPC 2012 Kick-Off in Köln)
Wie das gemeint ist? Im Tabletophobby bin ich seit 1996, aber seit 2008 eben auch mit Gewerbeschein. Wozu einen Gewerbeschein? Naja, ich habe da ein Blog betrieben und wollte da auf der sicheren Seite sein. Klingt jetzt ein bisschen wie mit Kanonen auf Spatzen geschossen, daher mal kurz erklärt, was da eigentlich los war.
Bolt Action SdKfz 251/7 Ausf. D Pionierwagen
So ein bisschen unter dem Radar lief die Veröffentlichung von dem neuen Bolt Action Kunststoffbausatz Sd.Kfz 251/7 Ausf. D Pionierwagen, der parallel zum Kampagnenband Stalingrad erschienen ist.
Der Pionierwagen war schon vorher verfügbar, auf Basis des Kunststoff Sd.Kfz. 251 Ausf. C mit ein paar Resinteilen um die /7 Variante darzustellen. In diesem Fall basiert der 251/7 auf dem 251/1 Ausf. D als Grundlage mit einem zusätzlichem Kunststoffgussrahmen, wie wir es beim Flammpanzerwagen, Stummel oder Mörser gesehen haben.





























