Oktober 2026 Rückblick
Willkommen im November!
Kurz zusammengefasst: Im Oktober war ich im Urlaub, und da mein Geburtstag spät im September lag, bin ich erst letzten Monat dazu gekommen, einige meiner Geschenke zu nutzen. Eines davon war ein Werkzeugkasten von Allit, den ich als Miniaturenkoffer für Gaslands verwenden wollte. Zu meiner Freude kam er dank meiner Schwiegereltern bereits mit Snacks und Getränken gefüllt. Wie ihr seht, ist er schon im Einsatz, und ich muss sagen, er hat einen praktischen Nebeneffekt: Da ich öfter über reduzierte Matchbox-Autos stolpere, als ich sie brauche, ist das eine physische Grenze. Wenn kein Platz mehr für weitere Autos ist, kann ich keine mehr kaufen (oder ich muss mit meinem Sohn eine diskrete Lösung finden, um Platz zu schaffen...).
Reviews
Im Oktober hatten wir Zeit, einige Reviews zu veröffentlichen, darunter den Kickstarter von Graal Miniatures zu den Legends of Rome, der erfolgreich finanziert wurde, sowie die neue zweite Edition von Oathmark von Osprey. Weitere Osprey-Bücher werden folgen: Nächste Woche erscheint das Review zur neuesten Stargrave-Erweiterung Acceptable Losses, und bei der Reviewreihe zu Silver Bayonet bin ich auf der Zielgeraden.
Da ich mich gerade auf Lützensommern vorbereite, ist mein Vorlauf für Reviews etwas geschrumpft, aber ich arbeite an den Sachen von Warlord Games und werde so bald wie möglich Warhammer 40k Munchkin vorstellen.
Necromunda Roleplay – Was ist im Underhive passiert?
Als Games Workshop auf der diesjährigen Big Autumn Preview das Necromunda: Rollenspiel gezeigt hat, sah es nach einer beschlossenen Sache aus, und ich fühlte mich sofort an Inquisitor erinnert, den Specialist-Games-Titel im 54mm Maßstab aus dem Jahr 2001, oder besser gesagt an die spätere Community-Adaption namens Inq28 / Inquisimunda, die das gesamte Spiel in den 28mm Maßstab und sehr oft auch in den Underhive verlegt hat.
Die Ankündigung von achtzehn Miniaturen, einem 224 Seiten starken Regelbuch, Charaktererschaffung, zwei Abenteuern, einem Arbitrator-Schirm, Handouts und Würfeln brachte die Präsentation nah an ein klassisches Rollenspiel, wie man es von Dungeons & Dragons oder, in Deutschland, vom Schwarzen Auge kennt, nur eben im Underhive. Die Ankündigung, die die frisch überarbeitete Necromunda-Reihe mit einem klassischen d100-Rollenspielkern verband, trug den Vermerk "coming soon" und blieb danach ohne weitere Informationen. So präsentiert man kein Konzept; so präsentiert man ein Produkt, das kurz davor stand in den Verkauf zu gehen.
Kurz danach lieferte der Artikel auf Warhammer Community nur noch einen 404-Fehler, und das Spiel war auch aus der nummerierten Übersicht der Preview verschwunden. Die Aufzeichnung des Streams zeigte es noch, alles andere war weg. Dann, am Freitag, dem 23. Oktober, tauchte in einem Artikel über Necromunda im Jahr 2027 eine kurze Notiz auf: Es wird kein Necromunda: Roleplay geben.
Die Erklärung von Games Workshop selbst fällt knapp aus. Nach sorgfältiger Abwägung habe man entschieden, den Fokus auf "noch mehr großartige Minis für das Kernspiel" zu legen. Alle in der Big Autumn Preview gezeigten Miniaturen sind weiterhin unterwegs und lassen sich in normalen Necromunda-Partien einsetzen. Nach meinem Verständnis werden die Miniaturen für das Kernspiel neu verpackt, während die gedruckten Rollenspielteile schlicht entsorgt und abgeschrieben werden.
Verpatzte Produktstarts gab es schon in der Vergangenheit. Es gab Probleme mit Warhammer Quest: Cursed City, und es gab Probleme beim anfänglichen Start von Legions Imperialis. Was steckte also diesmal dahinter? Über die obige Aussage hinaus wissen wir es nicht. Mein eigener Verdacht ging in Richtung Lizenzen, denn Cubicle 7 hält die Lizenz für die Warhammer-Rollenspiele, von der Old World über die Mortal Realms bis ins 41. Jahrtausend. Lizenzen sind für Games Workshop ein großes Thema: 2024/25 brachten sie rund 52,5 Millionen GBP ein, etwa 8,5 Prozent des Konzernumsatzes von 617,5 Millionen GBP (Geschäftsbericht). Für das laufende Jahr wird ein niedrigerer Wert von rund 30 Millionen GBP erwartet, was aber immer noch weit mehr ist als zu Beginn der 2020er Jahre, als die Lizenzen nur einstellige Millionenbeträge einbrachten. Lizenzen könnten also ein Problem gewesen sein, aber Cubicle 7 hat das zurückgewiesen: Screenshots einer Aussage ihres Marketingchefs sowie Kommentare von Cubicle 7 auf Facebook besagen, dass sie keine die Lizenz für Necromunda als Rollenspiel halten.
Dazu kursiert ein unbestätigtes Gerücht aus mehreren Quellen, dass Mitglieder der Unternehmensführung das Produkt gestoppt haben, obwohl es bereits angekündigt war, da es sich zu weit vom Markenkern entfernt hätte, dass Games Workshop in erster Linie ein Miniaturenhersteller ist. Ich kann das nicht bestätigen, aber es passt zur offiziellen Aussage oben. Aus geschäftlicher Sicht kann ich eine solche Haltung bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen: Ein eigenes Produkt in einer Kategorie zu platzieren, die man auslizenziert, könnte die Lizenz kannibalisieren und/oder entwerten, und diese Zahlen sind wichtig, wie ihr gerade gelesen habt.
Aber keine Sorge: Wenn euch die Idee von miniaturenbasiertem Rollenspiel im 41. Jahrtausend reizt, sprechen wir in diesem Artikel über Optionen und Alternativen.
Warhammer 40,000 – JoyToy Imperial Fists Mk III Legionary
Dieses Modell steht schon seit einer ganzen Weile auf meiner Wunschliste. Eigentlich nicht der reguläre Legionary, ehrlich gesagt eher ein Breacher, aber die Verfügbarkeit ist ein Problem und die Preise schwanken ziemlich stark, daher habe ich zu einem regulären Imperial Fists Tactical Legionary in Mk III Rüstung gegriffen.
Das ist nicht meine erste größere Warhammer-Figur. Ich besitze einen Funko Pop, einen McFarlane Primaris Space Marine in der Creator's-Variante (die man selbst bemalen kann) und einen Ultramarine aus der alten Weta-Workshop /Sideshow Collectible-Kooperation. Und jetzt also noch eine von JoyToy, im Maßstab 1/18!
JoyToy ist ein chinesischer Hersteller von Actionfiguren, gegründet 2015, der sich vor allem mit beweglichen, vorbemalten Sci-Fi- und Mecha-Actionfiguren im Maßstab 1/18 einen Namen gemacht hat. Seit 2021 besitzen sie eine offizielle Lizenz von Games Workshop, wir sprechen also mittlerweile von rund fünf Jahren, in denen JoyToy richtige Warhammer-Actionfiguren herausbringt. Angefangen hat es mit einer Handvoll Space Marines, mittlerweile ist daraus ein riesiges Sortiment geworden, das Primarchen, Fahrzeuge, Chaos Space Marines, Necrons und zuletzt sogar die ersten Age of Sigmar-Figuren mit den Blacktalons umfasst.
Da ich hauptsächlich reguläre Tabletopminiaturen und Lego sammle, ist das für mich eher ein Ausflug in Neuland, weshalb mir vielleicht nicht alle Fachbegriffe für diese Figuren geläufig sind. Der Tactical Legionary kommt mit etwas weniger Ausrüstung als manche der anderen erhältlichen Figuren: Er hat einen Bolter im Phobos-Schema, vier Paar unterschiedliche Hände, eine Boltpistole im Holster und ein separates Rückenmodul. Ich habe für dieses Modell inklusive Versand rund 30 EUR bezahlt. Der Breacher kostet etwa 60-80 EUR und kommt zusätzlich mit einem Breacher-Schild, Boltpistole, einer Spezialwaffe und einem leeren Holster. Es gibt außerdem weitere Posen bzw. Varianten für Sergeants oder mit anderen Waffen.
Die Preise streuen dabei ehrlich gesagt sehr stark. Es gibt eine UVP aus China, die meisten Angebote auf eBay, die ich gefunden habe, kommen aber tatsächlich aus Frankreich, während bei Amazon die Angebote direkt aus China versendet werden, mit Lieferzeiten von bis zu drei Monaten. Es lohnt sich also, vor der Bestellung genau zu schauen, woher ein Angebot tatsächlich verschickt wird.
Asmodee Event Exclusive auf der SPIEL 2026 für Star Wars Legion und Marvel Crisis Protocol
Zwei Convention Exclusives auf der SPIEL 2026: Concept Boba Fett und Mephisto
Asmodee bringt zwei der diesjährigen Convention Exclusives von Atomic Mass Games mit zur SPIEL nach Essen, und ausnahmsweise müsst ihr am Donnerstagmorgen nicht zum Stand sprinten, um eines davon zu ergattern. Beide Miniaturen lassen sich vorab über ein Ticketsystem reservieren, das übliche Gedränge nach dem Prinzip "wer zuerst kommt, mahlt zuerst" entfällt also.
Star Wars: Legion, Concept Boba Fett
Bevor Boba Fett zum ramponierten grünen Kopfgeldjäger wurde, den wir aus Das Imperium schlägt zurück kennen, sah er noch ganz anders aus. Dieses Exclusive zeigt Fett so, wie er in der ursprünglichen Konzeptzeichnung zu Das Imperium schlägt zurück auftauchte, im komplett weißen Look des frühen Entwurfs. Die Resin-Miniatur kommt mit zwei Helmoptionen, die zeigen, wie sich das Design vom Konzept bis zur Leinwand entwickelt hat, dazu gibt es Foil-Spielkarten. Das Modell ist als Ersatz für den regulären Boba Fett im Spiel gedacht, Marker liegen deshalb nicht bei. Preis: 40 EUR.
Marvel: Crisis Protocol, Mephisto
September 2026 Rückblick
Puh, jetzt aber, wirklich Endspurt für dieses Jahr, denn wir sind im Q4 angekommen!
Im September gab es nochmal eine gute Taktung an Events. Holger und ich waren auf dem Rhein Main Multiversum und auf der Bitbox 2026. Beides Touren, die sich sehr gelohnt haben. Es hat gut getan, die Leute wieder zu sehen, auch wenn wir Flo knapp verpasst haben und das Wiedersehen erst in Antwerpen bzw. bei Lützensommern ansteht.
Ich muss auch noch die Ausbeute aufbereiten, d.h. entfärben und den jeweiligen Projekten zuordnen.
42 – die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest
Ich bin jetzt 42. Punkt. Nein, ich habe keinen Bedarf an einem Sportwagen, ich werde mir auch keine Siebträgermaschine zulegen und auch keine Outdoorküche (wobei ein Ooni Pizzaofen schon eine gute Sache wäre). Ich glaube auch, dass man als Hobbyist keine Midlife Crisis benötigt, um sich der Endlichkeit der eigenen Lebenszeit bewusst zu werden. Der Pile of Shame macht das deutlich, und wenn man den monatlichen Mal-Output durch den eigenen Miniaturenbestand teilt, erhält man eine Kennzahl, die man auch mit lebensverlängernden Maßnahmen / als Vulkanier usw. kaum abgearbeitet bekommt. Bei manchen munkelt man, dass das errechnete Ergebnis bei 270 Jahren liegen soll.
Bitbox 2026 – Tabletop Flohmarkt und Ausbeute
Nach einer für mich viel zu langen Pause hieß es am Sonntag, den 20. September, endlich wieder – es ist Zeit für die Bitbox! Franz lud nach Mülheim an der Ruhr ein, in das Kinder- und Jugendzentrum St. Barbara, bzw. der springende Punkt, wie es mittlerweile heißt. Seit gut 10 Jahren die gleiche, bewährte Location und auch viele bekannte Gesichter.
Über die Jahre wurde das Zeitfenster etwas gestrafft, da ein paar Stunden völlig ausreichen für Besucher und Verkäufer. Mittlerweile geht es von 10 bis 13 Uhr. Pünktlich um 10 wurde die Herbst-Bitbox 2026 auch von Franz eröffnet und die Räumlichkeiten füllten sich schnell. Klassisch am Kopf vor der Bühne war der lange Stand von Franz und Werner, und es gab hier wieder reichlich Zinn und Plastik mit viel Geschichte zu erstehen.
Space Hulk – Am Rande der Galaxis
Um den Rahmen dieses Projekts richtig abzustecken, halte ich das hier als die "finalen Ausmaße" meines Space Hulk-Projekts fest. Eine Übersicht über alle Terminatoren, die ich dafür brauche, hatte ich bereits in einem der letzten Artikel zusammengestellt.
Insgesamt brauchen wir 20 verschiedene Terminatoren, um alle Posen und Optionen aus allen vier Kampagnen abzudecken (4th Edition Core Game - Heroes of the Imperium, Duty and Honour, Bringer of Sorrow und Return to Kalidus). Die drei Missionsdateien, die als digitale iPad-Veröffentlichungen erschienen, brachten Regeln für die Terminator Bausätze der 2010er mit sich, also die mehrteiligen Terminatoren aus Plastik (mit deutlich mehr Optionen als die Einzelposen aus Black Reach, vor allem mit der Einführung des Cyclone-Raketenwerfers), das Deathwing Command Squad und die Space Wolves Wolf Guard in Terminatorrüstung.
Wie schon erwähnt, werde ich das Ganze komplett mit Imperial Fists nachbauen. Ihr könntet das aber genauso gut in anderen Themen umsetzen, da sowohl die Space Wolves als auch die Deathwing ihre eigenen aktualisierten und größeren Kits bekommen haben. Es wäre kein Problem, die 20 Posen und Waffenoptionen damit thematisch passend abzudecken.
Rhein Main Multiversum 2026
Zum mittlerweile 12. Mal öffnete das Rhein Main Multiversum des Tabletop Club Rhein Main seine Tore an diesem Wochenende, und zahlreiche Hobbyisten kamen nach Nidderau, um die Spielplatten und Händlerstände aufzusuchen.
Das Multiversum findet seit ein paar Jahren in der Kultur- und Sporthalle Heldenbergen in Nidderau/Hessen statt und hatte am Samstag, den 12.09.2026, von 10 bis 20 Uhr sowie am Sonntag, den 13.09.2026, von 10 bis 15 Uhr für Besucher geöffnet. Eine Übersicht über die vergangenen Veranstaltungen und meine Besuchsberichte seit 2018 findet ihr hier: Rhein Main Multiversum, weshalb wir uns eine erneute Besprechung der Parkplätze usw. sparen und direkt auf die Veranstaltung eingehen.
StarCraft TMG – Two Player Starter Set Founders Edition
Wir haben uns Archon Studios StarCraft: Tabletop Miniatures Game genauer angesehen, konkret das Two Player Starter Set und das Protoss Starter Set, beide in ihrer Founders Edition. Das wird ein zweiteiliges Unboxing, also bevor wir zu Gussrahmen und Boxinhalten kommen, erstmal die Grundlagen: Was die Gamefound-Kampagne eigentlich war, was StarCraft als IP mitbringt, wie sich die drei Fraktionen unterscheiden, und was die Founders Edition von den Sets unterscheidet, die irgendwann regulär im Handel stehen werden.
Das Two Player Starter Set stellt Terraner gegen Zerg, während das eigenständige Protoss Starter Set uns die dritte Fraktion ins Spiel bringt, genau deshalb haben wir uns beide für diese Unboxing-Reviews besorgt (Danke an Celebration Parallax fürs zur Verfügung stellen). Beide zusammen über Gamefound gebündelt zu kaufen, kostete rund 255 EUR, günstiger als der Einzelkauf mit 175 EUR für das Two Player Set und 95 EUR für das Protoss Set. Die UVP nach Release liegt jetzt bei 199 EUR bzw. 109 EUR für diese Boxen. Wir behandeln die Inhalte beider Sets, dieses hier direkt im Anschluss, und das Protoss-Set im zweiten Teil dieses Unboxings.
Die Gamefound-Kampagne
Anders als bei so manch anderer Produktreihe lief der Launch von StarCraft: TMG nicht über eine klassische Crowdfunding-Kampagne mit Stretch-Goals und jahrelanger Wartezeit. Archon Studio, die polnischen Plastik-Spezialisten hinter Dungeons & Lasers und der Fertigungspartner hinter Squidmars Strakh-Drachenmodell, hatten bereits im März 2025 mit Blizzard Entertainment eine Partnerschaft geschlossen und produzierten das Spiel von Anfang an für den regulären Handel. Was über Gamefound lief, war eine zeitlich begrenzte Direct-to-Consumer-Preorder-Phase: Vom Launch bis Mitte April 2026 sollten sich Fans das Two Player Starter Set und das Protoss Starter Set zu einem satten Rabatt sichern können, bevor das Spiel in den normalen Hobby- und Distributionshandel überging. Archon hat von Anfang an klargestellt, dass diese Founders-Phase eine einmalige Sache war, um früh eine Community aufzubauen, kein wiederkehrendes Modell, nach Ablauf des Preorder-Fensters waren diese speziellen Bundles endgültig weg. Dieses Versprechen war allerdings ein bisschen zu dick aufgetragen, denn die reguläre Produktreihe bietet Boxen mit ähnlichen Ersparnissen an, und das ganz ohne die Wartezeit der Gamefound-Kampagne.
Was ist StarCraft eigentlich?
Für alle, die die späten 90er und 2000er eher am Pinsel als am PC verbracht haben: StarCraft ist Blizzards genrebestimmende Echtzeitstrategie-Reihe, aufgebaut auf drei völlig unterschiedlichen Fraktionen, die sich trotzdem die Waage halten, ein großer Grund, warum das Spiel zur E-Sport-Institution wurde (und immer noch ist). Archon Studios Tabletop-Adaption übersetzt das in Skirmish-Gefechte im 32mm Maßstab, in der Regel Partien zwischen 1.000 und 2.000 Punkten (Mineralien), die 60 bis 120 Minuten dauern, mit dem Anspruch, StarCrafts taktische Identität einzufangen, ohne die Reflexe eines Profi-RTS-Spielers vorauszusetzen.
StarCraft TMG – Protoss Starter Set Founders Edition
Da es in StarCraft drei Fraktionen gibt, fehlte die dritte, die Protoss, noch in unserem ersten Unboxing. Ähnlich wie die Geschichte von StarCraft selbst mit einem Konflikt zwischen Terranern und Zerg begann, sind die Protoss nicht Teil des Two Player Starter Sets sondern Nachrücker. Daherbekommen sie ihre eigene, eigenständige Box, das Protoss Starter Set Founders Edition.
Das ist kein eigenständiges Spiel in dem Sinne, dass alles Nötige von Grund auf enthalten wäre, es ist eher eine Ergänzung zum Two Player Starter Set. Es deckt die Protoss Streitmacht ab (Miniaturen, Karten und Karton) sowie die Würfel zum Spielen, aber kein Gelände oder eine Spielmatte, die kommen weiterhin aus der Two-Player-Box.
Das Protoss Starter Set Founders Edition kostete innerhalb der Gamefound-Kampagne 95 EUR, die UVP nach Release liegt jetzt bei 109 EUR, genauso wie beim regulären Protoss Starter Set. Die Terraner und Zerg haben wir im ersten Unboxing behandelt, in diesem hier kommen die Protoss dran.














































