Oathmark – Battles of the Lost Age Core Rules 2te Edition
Sieben Jahre nach der ersten Edition kehrt Joseph A. McCullough in die Marches zurück. Oathmark: Second Edition, Battles of the Lost Age ist am 27. August 2026 bei Osprey Games erschienen. Wem der Name McCullough bekannt vorkommt, der liegt richtig. Wir haben auf dem Blog schon einen guten Teil seiner Arbeit vorgestellt, von Frostgrave und Stargrave bis hin zu The Silver Bayonet. Oathmark fällt in dieser Reihe etwas aus dem Rahmen, denn es ist kein Skirmish-Spiel. Es ist ein Massenschlachtensystem, und dahinter steht eine komplette Reihe an Kunststoffminiaturen.
Oathmark war schon immer eine Koproduktion von Osprey und North Star Military Figures. Osprey veröffentlicht die Regeln, North Star produziert die Miniaturen. Einige dieser Kunststoffbausätze haben wir über die Jahre in Reviews vorgestellt, und sie haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Oathmark Skelett-Infanterie gehört für mich zu den besten Modellen der gesamten Range. Die Goblin-Infanterie hat in Dinos Sword & Sorcery Adventures ein zweites Leben gefunden. Alle unsere Beiträge findet ihr unter dem Oathmark-Tag.
Ich muss an dieser Stelle ehrlich sein: Die erste Edition habe ich nie gespielt. Was mich immer gereizt hat, war die Miniaturenreihe und die Tatsache, dass Michael Anderson an den Sculpts mitgewirkt hat. Die Bausätze sind modular, bieten viele Ausrüstungsoptionen und ein gutes bis sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders die Untoten lachen mich schon seit Jahren an. Eine klassische High-Fantasy-Armee aus Skeletten, zusammengestellt aus bezahlbaren Kunststoffboxen, klingt genau nach der Art Projekt, die mir Spaß machen würde. Die neue Edition war der perfekte Anlass, mir endlich die Regeln selbst genauer anzusehen.
Warhammer 40,000 – JoyToy Imperial Fists Mk III Legionary
Dieses Modell steht schon seit einer ganzen Weile auf meiner Wunschliste. Eigentlich nicht der reguläre Legionary, ehrlich gesagt eher ein Breacher, aber die Verfügbarkeit ist ein Problem und die Preise schwanken ziemlich stark, daher habe ich zu einem regulären Imperial Fists Tactical Legionary in Mk III Rüstung gegriffen.
Das ist nicht meine erste größere Warhammer-Figur. Ich besitze einen Funko Pop, einen McFarlane Primaris Space Marine in der Creator's-Variante (die man selbst bemalen kann) und einen Ultramarine aus der alten Weta-Workshop /Sideshow Collectible-Kooperation. Und jetzt also noch eine von JoyToy, im Maßstab 1/18!
JoyToy ist ein chinesischer Hersteller von Actionfiguren, gegründet 2015, der sich vor allem mit beweglichen, vorbemalten Sci-Fi- und Mecha-Actionfiguren im Maßstab 1/18 einen Namen gemacht hat. Seit 2021 besitzen sie eine offizielle Lizenz von Games Workshop, wir sprechen also mittlerweile von rund fünf Jahren, in denen JoyToy richtige Warhammer-Actionfiguren herausbringt. Angefangen hat es mit einer Handvoll Space Marines, mittlerweile ist daraus ein riesiges Sortiment geworden, das Primarchen, Fahrzeuge, Chaos Space Marines, Necrons und zuletzt sogar die ersten Age of Sigmar-Figuren mit den Blacktalons umfasst.
Da ich hauptsächlich reguläre Tabletopminiaturen und Lego sammle, ist das für mich eher ein Ausflug in Neuland, weshalb mir vielleicht nicht alle Fachbegriffe für diese Figuren geläufig sind. Der Tactical Legionary kommt mit etwas weniger Ausrüstung als manche der anderen erhältlichen Figuren: Er hat einen Bolter im Phobos-Schema, vier Paar unterschiedliche Hände, eine Boltpistole im Holster und ein separates Rückenmodul. Ich habe für dieses Modell inklusive Versand rund 30 EUR bezahlt. Der Breacher kostet etwa 60-80 EUR und kommt zusätzlich mit einem Breacher-Schild, Boltpistole, einer Spezialwaffe und einem leeren Holster. Es gibt außerdem weitere Posen bzw. Varianten für Sergeants oder mit anderen Waffen.
Die Preise streuen dabei ehrlich gesagt sehr stark. Es gibt eine UVP aus China, die meisten Angebote auf eBay, die ich gefunden habe, kommen aber tatsächlich aus Frankreich, während bei Amazon die Angebote direkt aus China versendet werden, mit Lieferzeiten von bis zu drei Monaten. Es lohnt sich also, vor der Bestellung genau zu schauen, woher ein Angebot tatsächlich verschickt wird.
Dead Man’s Hand – Stehende Pferde
Great Escape Games hat uns eine ihrer Neuheiten für Dead Man's Hand zugeschickt. Es handelt sich um einen Scatter Terrain-Gussrahmen mit stehenden Pferden samt ein paar Extras, den wir uns heute genauer anschauen.
Das Set Dead Man's Hand - Standing Horses umfasst vier stehende Pferde (zwei Gussrahmen) für 13 GBP, dazu gibt es Bundles mit 3 Sets für 33 GBP statt 39 GBP und 5 Sets für 50 GBP statt 65 GBP. Jedes Set enthält zwei der unten gezeigten Gussrahmen, dazu einen weiteren Gussrahmen mit 5 ovalen Bases.
Der Guss war insgesamt solide. Die Details sind scharf, allerdings waren Gussgrate ein Thema, da sie recht deutlich ausgeprägt waren. Das könnte daran liegen, dass wir für die Review einen frühen Produktions-Gussrahmen bekommen haben und hier noch nachjustiert wird. Trotzdem wurden alle Details sauber umgesetzt, und Gratlinien zu entfernen ist deutlich weniger aufwendig, als Lücken aufzufüllen.
Graal Miniatures – Marius Mules Legends of Rome
Wir hatten Graal Miniatures Anfang des Monats bereits kurz vorgestellt und heute befassen wir uns mit der Infanterie aus dem aktuell laufendem Kickstarter, der Römer im 32mm Maßstab abbildet. Dazu liegen uns ein paar der Charaktere in Blistern und eine Einheit aus einem der Boxed Sets vor.
Obwohl Graal Miniatures über ihren Patreon auch digitale Produkte anbietet, deckt das Crowdfunding rein physische, in Resin 3D-gedruckte Modelle ab, die für Spielsysteme wie Saga: Age of Caesars, Hail Caesar oder Swordpoint angedacht sind.
Aber erst einmal zur Einordnung, denn Römer sind im Tabletop schon eine ziemliche Bank und werden im 25-32mm Maßstab bereits von zahlreichen Herstellern angeboten, u.a. aus Zinn und auch Plastik. Aber Römer ist nicht gleich Römer. Wir werden das jetzt etwas vereinfacht kurz anschneiden, damit wir euch eine schnelle Orientierung geben, ohne hier eine mehrere Bände umfassende Masterarbeit daraus zu machen. Vereinfacht spricht man bei Rom von einem Zeitraum von 509 v.Chr. bis 476 n.Chr. (gemeint ist primär das Weströmische Reich, da das Oströmische Reich bzw. Byzanz noch bis 1453 bestand). Das entspricht einer Spanne von rund 1.000 Jahren, wobei wir die Königszeit vor der Römischen Republik hier mal außen vor lassen.
Die Römische Republik von 509 bis 27 v.Chr. teilt sich noch einmal in drei Epochen: die Frühe Republik, in der Rom schrittweise Italien eroberte, die Mittlere Republik mit den Punischen Kriegen und der Expansion im Mittelmeerraum, sowie die Späte Republik, in die u.a. Caesar, die Römischen Bürgerkriege, die Marianischen Heeresreformen und der Gallische Krieg fallen. Schon diese drei Phasen zeigen Unterschiede in Rüstung und Bewaffnung der Soldaten. Auf die Republik folgte die Römische Kaiserzeit (27 v.Chr. bis zur Reichsteilung in West und Ost 395 n.Chr.), in der das Römische Reich 117 n.Chr. seine größte Ausdehnung erreichte. Danach folgt die Spätantike bis zum Ende des Weströmischen Reichs 476 n.Chr. Noch einmal vereinfacht kann man im Tabletop aber grob in Republican Romans und Imperial Romans gliedern, was optisch die deutlichsten Unterschiede ausmacht. Davon abzugrenzen sind noch die Late Romans der Spätantike, die wiederum ganz anders aussehen.
FIRE! Modern Combat – Grundregelwerk
Auf FIRE!, ein modernes Kampfregelwerk aus Spanien, wurden wir von Team Würfelkrieg aufmerksam gemacht. Es ist nicht unser erster Kontakt mit modernen Skirmish-Systemen, wir haben bereits Zeit mit Force on Force, Black Ops, Spectre Operations und Asymmetric Warfare verbracht, und jetzt möchten wir unsere Eindrücke zu FIRE! mit euch teilen.
Das Spiel gibt es in verschiedenen Varianten. Ihr könnt euch das Hardcover-Regelwerk für 27,95 EUR holen (erhältlich in vier Sprachen: Englisch, Spanisch, Deutsch und Französisch), oder alternativ das FIRE!-Boxed-Set für 129,95 EUR, das zwei kleine Trupps (US Rangers und Insurgents) sowie Gelände aus Pappe und Würfel enthält. SEN Games bietet außerdem Marker für das Spielsystem separat an.
Worum geht's?
FIRE! Modern Combat ist ein Squad-Level-Skirmish-Wargame von SEN Games, einem kleinen unabhängigen Verlag aus Barcelona. Das Spiel entstand aus der eigenen Spielrunde von Designer Ricardo Ponz, der jahrelang mit bestehenden Regelwerken für modernen Kampf nicht ganz zufrieden war und sich schließlich entschied, sein eigenes zu schreiben. Diese eigene Idee wuchs über rund ein Jahrzehnt heran, bevor sie zu einem eigenständigen Produkt wurde, finanziert über Kickstarter Anfang 2025 (343 Unterstützer, am Ende 39.600 EUR bei einem Ziel von 9.500 EUR).
Von den Regeln her könnte FIRE! Gefechte von Korea bis heute abbilden, der Fokus des Grundregelwerks (Truppenlisten, Szenarien, Ausrüstung) liegt aber klar auf den 1990ern bis heute. Da Profile und Waffenlisten aber generisch gehalten sind, lässt sich das Spiel mit etwas Recherche leicht auf andere Settings anpassen. Das ist auch einer der Gründe, warum SEN Games nicht nur Regeln, sondern auch Bücher zu verschiedenen Konflikten vertreibt.
FIRE! ist für zwei Spieler ausgelegt, szenariobasiert und wird typischerweise mit 500 bis 600 Punkten gespielt, was ungefähr 8 bis 15 Modellen pro Seite entspricht. Partien dauern etwa eine Stunde auf einem 4x4-Fuß-Tisch (120x120cm), eine sehr überschaubare Fläche für ein Squad-basiertes Skirmish-Spiel.
Legions Imperialis – Reaver Titan mit Graviton Obliterator und Volkite Annihilator
Dieser neue Reaver Titan mit Graviton Obliterator und Volkite Annihilator ist die dritte Box-Variante eines Reaver Titans, nach dem Reaver Titan mit Gatling Blaster, Laser Blaster, Power Fist und Carapace Apocalypse Missile Launcher sowie dem Reaver Titan mit Melta Cannon, Chainfist und Carapace Turbolaser Destructor.
Mit dieser Box schließen wir unsere kleine Reihe zu den neuesten Releases für Legions Imperialis und Adeptus Titanicus ab, danke nochmal an unseren Sponsor Radaddel.
Wie bei den beiden anderen Kits startete die Vorbestellung für den Reaver am 18. Juli, mit offiziellem Release am 1. August. Die neuen Plastik-Optionen sind entweder als komplettes Set für 51,50 EUR oder als einzelner Mail-Order-exklusiver Gussrahmen für 23 EUR erhältlich.
Das Boxed Set enthält alles, was du für den Einsatz des Reaver Titans in Adeptus Titanicus brauchst, direkt in der Box: ein Command Terminal plus Weapon Cards für die enthaltene Bewaffnung. Das reine Sprue-Upgrade umfasst nur das Plastik und sonst nichts. Die Regeln für den Einsatz in Legions Imperialis findet man im Grundregelwerk (S. 214) und im Liber Strategia (S. 162), nicht in der Box selbst.
Legions Imperialis – Warlord Titan mit Volkite Destructor und Macro-Gatling Blaster
Unter den frisch veröffentlichten Warlord-Titan-Varianten reiht sich der Warlord mit Volkite Destructor und Macro-Gatling Blaster neben seinem Schwesterkit, dem Warlord mit Quake Cannon und Conversion Beam Extirpator, als vierte und fünfte Option für das Chassis ein. Damit gesellen sie sich zum bestehenden Line-up aus dem Warlord mit Volcano Cannons und Apocalypse Missile Launcher, dem Warlord mit Power Claw und Plasma Annihilator sowie dem Warlord-Sinister Psi-Titan.
Diesen Release nehmen wir zum Anlass, unsere Reviews zum Warlord Titan mit Unterstützung von Radaddel zu aktualisieren, und widmen uns heute dem zweiten neuen Warlord-Titan-Kit mit Volkite Destructor, Macro-Gatling Blaster und Graviton Ruinator.
Die Box-Art zeigt das Modell in größerem Maßstab und mit mehr Detailtiefe, als es der tatsächliche enthaltene Bausatz im Epic-Scale liefert. Die Schilddesigns weichen spürbar vom fertigen Modell ab, und auch bei der Bewaffnung (die Gatling-Läufe sind hier das deutlichste Beispiel) steckt auf der Verpackung mehr Detail, als am Ende im fertigen Bausatz landet.
Die Vorbestellung der Kits startete am 18. Juli, die allgemeine Verfügbarkeit folgte am 1. August. Wie bei den anderen Warlord-Releases gibt es auch dieses Set in zwei Versionen: als komplettes Set für 100 EUR oder als eigenständigen, exklusiv über Mail Order erhältlichen Upgrade-Sprue für 42 EUR.
Alles, was man braucht, um den Warlord Class Battle Titan in Adeptus Titanicus einzusetzen, liegt der Box bei: ein Command Terminal sowie Gear Cards für die enthaltene Bewaffnung. Die günstigere Sprue-only-Option für 42 EUR bringt lediglich das Plastik mit sich, keine Karten oder gedrucktes Material für die Nutzung in Adeptus Titanicus. Die Regeln für den Einsatz in Legions Imperialis wiederum finden sich im Grundregelwerk (S. 216) und im Liber Strategia (S. 164), nicht in der Box selbst.
Legions Imperialis – Warlord Titan mit Quake Cannon und Conversion Beam Extirpator
Was die neuen Warlord Titan-Varianten betrifft, Warlord Titan mit Quake Cannon und Conversion Beam Extirpator und Warlord Titan mit Volkite Destructor und Macro-gatling Blaster, sind das die 4. und 5. Optionen für den Warlord Titan, nach dem Warlord Titan mit Volcano Cannons und Apocalypse Missile Launcher, Warlord Titan mit Power Claw und Plasma Annihilator und dem Warlord-Sinister Psi-Titan.
Für uns der perfekte Anlass, unsere Reviews der Warlord Titan Bausätze, die wir auf dem Blog veröffentlicht haben, mit Unterstützung von Radaddel noch einmal aufzugreifen und zu aktualisieren. Wir starten die kurze Serie mit dem Warlord Titan mit Quake Cannon und Conversion Beam Extirpator.
Die Bausätze gingen am 18. Juli in die Vorbestellung und die offizielle Veröffentlichung ist für den 1. August geplant. Die neuen Warlord Bausätze gibt es in zwei Versionen: als komplettes Modell für 100 EUR oder für 42 EUR mit nur dem einzelnen Upgrade-Sprue, exklusiv über Mail Order.
Die Regeln für die Nutzung des Warlord Class Battle Titan mit Adeptus Titanicus sind in diesem Boxed Set enthalten, inklusive eines Command Terminals und Ausrüstungskarten für die enthaltenen Waffensysteme. Das 42 EUR Upgrade umfasst nur das Plastik, kein gedrucktes Material, keine Karten etc. für die Nutzung in Adeptus Titanicus. Die Regeln für die Nutzung in Legions Imperialis sind im Grundregelwerk (Seite 216) sowie im Liber Strategia (Seite 164) enthalten.
Too Fat Lardies – What a Tanker!
Die TooFatLardies haben sich mit Spielen wie Chain of Command oder Sharp Practice einen soliden Ruf dafür erarbeitet, Tabletopsysteme zu entwickeln, die das historische Gefühl über die Komplexität des Regelwerks stellen. Mit What a Tanker! kehrten sie 2018 zum Zweiten Weltkrieg zurück und veröffentlichten Regeln für Panzergefechte mit Fahrzeugen verschiedener Nationen jener Zeit. Und auch wenn ich auf LARDwerp 2022 damals nicht die Gelegenheit hatte, das Spiel auszuprobieren, konnte ich es letzten Monat endlich mit Team Würfelkrieg nachholen, und ich möchte meine Erfahrungen mit den Regeln in diesem Review mit euch teilen.
Zur groben Einordnung der Spielgröße: Wenn ihr ein Tabletop sucht, das sich ähnlich anfühlt wie World of Tanks und euch in den Kommandositz eines WWII-Panzers setzt, ohne euch in Tabellen und Markern zu ertränken, solltet ihr weiterlesen.
Da die Veröffentlichung schon ein paar Jahre zurückliegt, sind die gedruckten Regeln etwas schwerer zu bekommen (~30 GBP / 35 EUR), aber keine Sorge, die digitale Version könnt ihr im Shop für 17 GBP herunterladen.
Worum geht es?
What a Tanker! ist ein Tabletop für zwei oder mehr Spieler, das im Zweiten Weltkrieg angesiedelt ist. Jeder Spieler kontrolliert einen oder mehrere Panzer, mit dem Ziel, die Fahrzeuge der gegnerischen Seite auszuschalten. Das entweder durch anhaltenden Schaden oder einen katastrophalen Treffer. Das Spiel deckt den gesamten Zeitraum von 1940 bis 1945 ab, und im Regelbuch sind Panzerlisten für verschiedene Nationen wie das Deutsche Reich, die USA, die Sowjetunion, Großbritannien, Frankreich, Italien und Japan enthalten.
Diese Listen sind umfangreich. Allein auf deutscher Seite findet ihr alles von den frühen Panzer-II- und Panzer-III-Varianten der Blitzkriegsjahre über die Arbeitspferde der mittleren Kriegsjahre wie den Panzer IV F2-G und den StuG III bis hin zu den Schwergewichten des Kriegsendes: Panther, Tiger I, Jagdpanther und Königstiger. Auch die Alliierten sind sehr gut abgedeckt. Britische Spieler können sich von A13 Cruisern und Matilda IIs über Cromwells und Sherman Fireflies bis zum Churchill Mk VII vorarbeiten, während die Amerikaner von M3 Stuarts und Grants über die verschiedenen Sherman-Varianten bis zum M26 Pershing gelangen. Sowjetische Spieler erhalten einen spannenden Weg durch T-34-Varianten, schwere KV-Panzer und den furchteinflößenden IS-2. Jede Nation hat außerdem eine Karriereleiter, die den Panzerfortschritt Jahr für Jahr abbildet, sodass man ein echtes Gefühl für den historischen Kontext bekommt, in dem sich die Streitkräfte im Laufe des Krieges entwickeln.
Dead Man’s Hand – Mounted US Cavalry
Der zweite Teil der US-Cavalry-Reihe für Dead Man’s Hand von Great Escape Games ist eine Box berittener Soldaten: die Mounted U.S. Cavalry. Sie setzt die Linie der Cowboys (und Cowgirls) zu Pferd fort und passt perfekt zur US Cavalry. Die berittene US Cavalry wurde im März 2026 per Kickstarter finanziert und wurde im April und Mai dieses Jahres ausgeliefert.
Falls ihr es verpasst habt: Wir haben die US Cavalry zu Fuß hier im Blog bereits früher vorgestellt.
Die Packung Mounted US Cavalry (DMHP007) enthält 10 mehrteilige Plastikminiaturen für eine UVP von 28 GBP. Genau wie das Infanterie-Set liefert es euch die Teile, um US Cavalry zu Pferd zu bauen, sowie Optionen für die 9th und 10th Buffalo Soldiers. Wir haben für diese Review ein Paket erhalten, das einer halben Box entsprach, mit drei verschiedenen Gussrahmen.





























