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3Aug/190

Warhammer Age of Sigmar Warcry – Teil 1

Heute ist der Veröffentlichungstag des neuesten Spielsets innerhalb des Warhammer Age of Sigmar Universums - Warcry! Warcry ist ein Scharmützel mit kleineren Kriegerscharen und wird als Starterset mit Gelände und Spielbrett angeboten, ähnlich dem was wir von Warhammer 40,000 Kill Team kennen.

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Die Verpackung in der das Starterset kommt ist ein ziemlicher Brocken, wie man oben sieht und wiegt knapp 4 kg. Sie ist sehr stabil und dick, ähnlich wie die Speed Freeks Box. Die Box ist dabei doppelt so hoch wie eine reguläre Warhammer Age of Sigmar Starterbox wie man am Bild unten erkennen kann. Wer sein Exemplar vorbestellt hat bei einem Einzelhändler oder Warhammer Laden kann sich dabei eventuell auf ein Extra freuen, es gibt unter anderem diese Buttons und Armbänder (solange der Vorrat reicht).

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Wenn man den Karton öffnet wird man von einer Menge Plastikgussrahmen begrüßt. Ich nehme dabei Ebene für Ebene ab, damit ihr ein wenig der Aufregung beim Auspacken mit erleben könnt. Unter den kleineren Gussrahmen der Kriegerscharen und Chaosbestien befinden sich die größeren Gussrahmen für das modulare Gelände. Darunter findet sich der bedruckte Trenner um die weiteren Spielmaterialien vor den Gussrahmen zu schützen.

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Wie dies bereits bei ein paar der anderen Spielsets gelöst wurde, gibt es auch hier einen Kunstdruck des Artworks darauf. Darunter findet sich dann sehr brettspiel-ähnlich ein paar Kartendecks, das Grundregelwerk als Softcover, ein Bogen mit Spielmarkern aus Karton und in den Seiten unter dem Einleger versteckt, ein paar Druckverschlussbeutel, Bases und die 6-seitigen Würfel.

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Den Boxeninhalt auf dem Tisch gestapelt, schaut man auf einen großen Berg aus grauem Plastik. Wir stürzen uns auch gleich drauf, aber erst einmal die weiteren Spielsetinhalte. Das Regelwerk kommt als mehrfarbiges Softcover mit 160 Seiten, eine zweiseitige Kurzübersicht mit allen Regeln zum Einstieg und eine mehrseitige, farbige Bauanleitung.

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Das Regelwerk enthält dabei den Hintergrund, verschiedene Arten zu Spielen, die Regeln für Kampagnen und auch eine Übersicht über die weiteren Banden die Teil der Kämpfe in den Ruinen der Achtpunkte sind.

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Das Regelwerk deckt dabei sogar eine Ankündigung zwei weiterer Kriegerscharen ab, die noch nicht beim ursprünglichen Release vorgestellt wurden (neben den Starter-Banden wurden vier weitere Banden vorgestellt), die Scions of the Flame und Spire Tyrants. Ich bin schon gespannt auf das Design dieser Modelle.

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Der Kartonbogen mit den Marken enthält mehrere Spielhilfen, die von der Aktivierung über Lebenspunkte, verschiedene Informationen darstelen. Es gibt drei Sätze Würfel, alle natürlich anständig mit dem Warcry Symbol auf der 6, wie es sich gehört. Dazu gibt es dann noch mehrere Druckverschlussbeutel zum anschließenden Aufbewahren der Inhalte. Das Spiel enthält zu dem noch vier Kartenstapel, für Gelände-, Aufstellungs-, Sieges- und Wendungskarten um zufällig Schlachtpläne zu erstellen.

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Die beiden Kriegerscharen der Iron Golems und Untamed Beasts kommen in jeweils drei mittelgroßen grauen Kunststoffgussrahmen. Die Chaosbstien sind ebenfalls auf drei Gussrahmen verteilt, sind aber doppelt enthalten. Die Gussqualität ist auch hier wieder sehr hoch. Gute, scharf abgebildete Details, und gerade bei den Banden fast keine Gussgrate.

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Das Warcry Starterset enthält zwei der acht Kriegerscharen der Achtpunkte. Manche der Banden sind direkten mit den Reichen verbunden, wie bspw. die Untamed Beasts mit Ulgu oder die Cypher Lords zu Hysh. Das Design dieser Banden ist etwas, was mir sehr gut an Warcry gefällt. Es ist nicht nur ein themenbezogenes Starterset für Age of Sigmar, sondern ein in sich geschlossenes Spiel, wie es die früheren Specialist Games Mitte bis Ende der 90er waren. Die Kriegerschare sind klar abgegrenzt und durch ein eigenständiges Design geprägt. Aber schauen wir erst einmal auf die Miniaturen.

Die erste Kriegerschar die wir uns ansehen sind die Iron Golems. Wie der Name es schon erahnen lässt stehen sie in Verbindung mit dem Reich des Metalls, Chamon. Die Iron Golems bestehen aus 8 Modellen die auf unterschiedlichen Basegrößen kommen, darunter auch eine neue Zwischengröße, 28mm rund. Neben den Gussrahmen gibt es außerdem eine Fähigkeitenkarte und Kämpferkarte für jeden (Typ) Krieger. Diese Zusammensetzung ist die gleiche, wie sie in den Erweiterungssets der weiteren Kriegerscharen enthalten ist, drei Gussrahmen mit Bases und den Spielkarten zur Verwendung in Warcry.

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Fangen wir mit dem Dominar und der Drillmaster an. Der Dominar hält einen großen Hammer den Himmel entgegen, der etwas an einen großen Fleischhammer erinnert (der Verwendungszweck ist im Grunde identisch...), bei der Drillmaster sind es Flegel und Kugel an Kette. Beide tragen geschlossene Helme und eine Art Münzen-Kettenrüstung, ein Design das sich durch die gesamte Bande zieht. Um ehrlich zu sein, bin ich etwas von der Pose des Anführers irritiert, da er umgreifen müsste, um mit dem Hammer angreifen zu können.

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Die nächsten Beiden sind wahrscheinlich meine Lieblingsmodelle dieser Kriegerschar. Ein Armator, der ganz klar ein Chaoszwerg ist und dazu passend als Kontrast der große Ogor Breacher. Die Münzketten hängen vom Helm herunter wie ein Bart und verknüpfen so das Design auch mit den Söhnen Hashuts, dabei sowohl mit den alten als auch neuen Modellen. Der Ogor mit seinen Waffenhandschuhen, einfach rund. Auch die leicht kauernde Pose unterstreicht noch einmal die Größe des Modells.

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Ein paar der Miniaturen verfügen sogar über Optionen, wie bspw. der Signifer / Prefector und dieser Iron Legionary. Der Körper ist bei Signifer und Prefector identisch, verfügbar aber über zwei verschiedene Armpaare. Für den Signifer mit einer Standarte an der ein Schild befestigt ist und Hammer in der Nebenhand, oder einem großen Hammer und Helm eines Untamed Beasts. Der Legionär kann entweder Bolas oder einen zweiten Hammer verwenden.

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Die beiden verbleibenden Iron Legionaries haben ebenfalls wei Waffenoptoinen, einmal Keule und Flegel für den Krieger, und Keule oder hammer für die Kriegerin.

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Und hier ist das komplette Set der 8 Iron Golems. Um ehrlich zu sein, die sprechen mich wirklich an. Das neue Design, die nicht überladende Chaosikonen und das Thema. Ich fände es sehr interessant eine größere Bande in diesem Stil aufzustellen. Mir gefällt auch die Abwechslung in diesem Set, nicht einfach nur Anführer und 7 Mann Gefolge, sondern auch ein kleinwüchsiger Krieger dabei und eben der so passende Ogor um etwas mehr Vielfalt unterzubringen.

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Aber die Iron Golems sind nicht alleine in diesem Starterset, da gibt es noch die Untamed Beast. Eine wilde Kriegerschar aus dem Reich der Bestien Ulgu. Auch sie kommen mit einer Fähigkeitenkarte und Kriegerkarten, dazu noch unterschiedliche Bases von 25mm bis 40mm Rund.

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Im Kontrast zu den geschmiedeten Rüstungen der Iron Golems sind die Untamed Beasts in Fell und Knochen gehüllt. Wir fangen mit dem Heart-Eater und First Fang an. Schönes Low-Fantasy Thema, sehr toll an das Conan / Cimmeria-Design angelehnt. Die Untamed Beasts lassen sich auch sicherlich gut mit der Jagd der Götter erweitern und im Falle des Speers des First Fang, könnte man hier auch an Jäger aus dem Ogor-Sortiment (wie z.B. Thundertusk oder Mournfang) anknüpfen.

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Als nächstes kommt der Beastspeaker und Rocktusk Prowler. Diese löwen-ähnliche Bestie erinnert auch ein wenig an die Weißen Löwen der Hochelfen-Range, aber mit Hauern und Hörnern, was keine schlechte Sache ist. Mir gefällt auch dass man der Peitsche des Beastspeakers einen weiteren Verbindungspunkt zur Base gegeben hat und so das Modell in sich stabilisiert hat.

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Die Untamed Beast haben zwei "Champions" in Form der Preytakers, und ähnlich wie bei den mittelgroßen Iron Golem Kriegern gibt es auch hier eine Option. Es gibt entweder die Sägezahnklinge oder die Reißzahnaxt, beim zweiten Krieger zwei unterschiedliche Designs der Reißzahnaxt.

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Die Niedersten der Untamed Beasts sind die Plains-runners, drei eher schmächtige Wildlinge, die auch hervorragend in jedes Mad Max oder Aschenwüste-Szenario passen würden. Sie kommen mit optionalen Knochenklingen, die am Gürtel angebracht werden können.

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Auch hier wieder viel Abwechslung innerhalb der Kriegerschar. Wer das Projekt erweitern möchte, könnte wie bereits erwähnt auf die Jagd der Götter setzen, mit ein paar Modellen der Beastclaw Raiders und Darkoath. Ich finde die Pose des Anführers der Untamed Beast besser gelungen als bei den Iron Golems, aber dafür sind die Knochenwaffen teils etwas übertrieben, da diese manchmal einfach zu verworren oder überlanden mit Zähnen sind, als dass es (geschnitzte) Knochen oder Hörner sein können. Vielleicht male ich manche davon wie Holz an, in denen dann Klingen aus Obisidiansplittern oder ähnliches getrieben wurden, um es etwas herunterzufahren.

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Dann gibt es da noch die Chaosbestien, die entweder zur Bande als Knechte hinzugefügt werden können oder als wandernde Monster ins Spiel gebracht werden. Es gibt hier zwei Arten, einmal die Furies (mit einem R!) und Raptoryx.

Die Furies sind eine schlankere Version der älteren Harpyien, und auch nicht ganz einfach zusammenzubauen, da die Klebestellen teils doch etwas knapp ausfallen. Es kann daher etwas entschleunigen, da man etwas mehr Geduld und Zeit aufbringen muss beim Zusammenbau. Insgesamt gibt es 6 Stück, also drei Posen jeweils doppelt.

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Die Raptoryx sind gefiederte Bestien, die ein wenig Ähnlichkeit zu den alten Chaoshunden oder Bluthunden des Khorne mit ihren Krägen haben. Die Klebestellen sind auch hier etwas überschaubar, insbesondere zur Base hin könnten diese etwas großzügiger ausfallen. Wer schon einmal Slaanesh Modelle geklebt hat, kennt die Herausforderung. Es gibt fünf verschiedene Krägen, sechs unterschiedliche Köpfe (von denen sich 5 einfach sehr stark ähneln) und drei unterschiedliche Körper. Ich habe die Krägen und Köpfe etwas gemischt um etwas mehr Abwechslung unterzubringen. Die Federn bieten sich an entweder mit einem natürlichen Braunton bemalt zu werden oder so richtig Tzeentch aufzudrehen mit buntem Federkleid.

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Die Miniaturen sind zwischen 28mm und 40mm groß, und wie man sieht, passen sie auch zu den anderen Modellen der Age of Sigmar / Chaos Palette.

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Wie spielt sich Warcry?
Das Spiel selbst ist sehr zügig, es gibt einiges an direkten Aktionen und wie weiter oben erwähnt, sind die Regeln für das erste Spiel auf einer einzigen Seite zusammengefasst. Um das am Besten einzufangen spielt ihr entweder selbst eine Demorunde in einem Laden oder schaut euch das How to Play von Becca auf WarhammerTV an. Es dauert nur 9 Minuten und ich habe hier schon 100 Bilder in der Review, weshalb ich den Regelteil eher etwas kompakter halten möchte.

Jedes Kriegrprofil hat drei Werte; Bewegung, Widerstand und Lebenspunkte. Dazu die Profile der Bewaffnung, die aus Reichweite, Anzahl der Attacken, Stärke und Schaden bestehen. Bewegung ist ganz einfach der Wert in Zoll, den sich das Modell bewegen kann. Ein Angriff wird mit der Anzahl an Würfeln gleich dem Attackenwert ausgeführt, ist bei 4+ Erfolgreich wenn die eigene Stärke und Widerstand des Gegners gleich sind, 3+ wenn die eigene Waffe stärker und 5+ wenn der Gegner widerständiger ist. Eine 6 ist dabei immer ein kritischer Treffer. Es gibt keine Rüstungswürfe, es werden einfach die Lebenspunkte des Gegners reduziert um den Schadenswert der Waffe. Das macht das Spiel recht zügig und schnell zu spielen. Es gibt Fähigkeitenkarten, bei denen die Würfel am Anfang der Phase zugewiesen werden, ein wenig wie bei Saga, wo man über Würfelergebnisse besondere Fähigkeiten aus den Battleboards aktiviert.

Die Spiele können entweder als freies Spiel, erzählerisch oder ausgewogen ausgefechtet werden, so wie man es mittlerweile von Age of Sigmar kennt. Die Szenarios werden dabei von den vier Decks gezogen und zusammengestellt, es gibt einen Stapel für das Gelände, einen für die Aufstellung, einen für Wendungen und einen für Siegesbedingungen. Das macht das ganze sehr zufällig und abwechslungsreich, ist aber vorallem selbst erklärend und einfacher zu handhaben als lange Listen und Auswürfeln.

Die Review wird an der Stelle geteilt, es gab hier im ersten Teil die Kriegerscharen und einen ersten Einblick auf die Regeln, das Gelände und der Spielplan werden dann morgen in Teil 2 abgedeckt.

Erstes Fazit
Eine sehr ansprechende Box, mit wirklich gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und zu dem Ergebnis kommen wir bereits, bevor wir morgen uns noch das imposante Gelände anschauen werden. Die Regeln sind kompakt und das Regelwerk ist überwiegend mit Hintergrund, Kampagne und Spielinhalten, die einen am Ball halten gefüllt. Das ist einfach eine runde Sache und bietet so schon direkt mit dem Starterset einen hohen (Wieder)Spielwert. Dazu die zufällig ermittelten Schlachtpläne aus den Kartendecks, etwas was auch die Wiederspielbarkeit erhöht und sicherlich auch in anderen Regelsystemen Verwendung finden wird.

Wie schon erwähnt, mir gefällt die in sich geschlossene Welt des Spiels. Man hat acht Kriegerscharen, die "einfach" Teil dieses Abschnitts der Welt von Age of Sigmar sind, wie es auch schon bei Spielen wie Necromunda oder Mordheim war, mit eigenen Kleinfraktionen. Dieses ins Detail gehen, ein kleineres Design aufzugreifen und entsprechend aufzubereiten ist einfach eine schöne Sache. Wer sich dazu entscheiden einfach alle acht der Kriegerbanden für Warcry zu kaufen, hat auch anschließend nicht nur einfach alle acht Banden sondern eine recht abwechslungsreiche Armee des Chaos, die sich als Ansammlung verschiedener Stämme unter dem Banner des achtzackigen Sterns versammelt hat. Und wir sind bei dem Spiel auch nicht nur auf die 8 Banden eingeschränkt, wobei ich hier sehr neugierig auf das Design der Scions of the Flame und Spire Tyrants bin. Es gibt weitere 9 Kartendecks um zusätzliche Fraktionen aus der Age of Sigmar Welt ins Spiel zu bringen, darunter drei mal Grünhäute.

Die Kriegerbanden in dieser Starterbox sind auf der gleichen Qualität wie die Einzelboxen der weiteren Kriegerscharen. Man erhält also drei Gussrahmen mit Karten. Der Preis von 40 EUR pro Bande ist dabei Anfangs erst einmal eine Ansage, und wirkt auch etwas hoch im Vergleich zu den knapp 20 EUR für Underworlds oder 34 EUR für Blood Bowl / Necromunda. Aber wenn man die Warcry Banden gebaut hat, merkt man nochmal den zusätzlichen Aufwand und die erhöhte Qualität der Modelle. Diese sind nochmal etwas plastischer, stärker aufgeteilt um die Hinterschneidungen zu reduzieren. Es ist spürbar.

Warcry liegt bei einer UVP von 130 EUR und enthält zwei komplette Banden und Gelände, so dass man direkt mit dem Inhalt dieses Sets loslegen kann, sobald es zusammengebaut ist. Es sind keine Easy-to-Build Modelle, sondern ein regulärer mehrteiliger Bausatz und benötigt Kleber zum Zusammenbau.

Also, morgen geht es dann mit Teil 2 weiter, in dem dann das Gelände dran kommt.

Warhammer Age of Sigmar und Warcry sind Marken von Games Workshop.

Das vorgestellte Produkt wurde vom Hersteller zur Verfügung gestellt.

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