Frostgrave: Ein Sword and Sorcery Abenteuer – Teil 5
DRACHEEEE! Wer hat das nicht schon mal in einem Fantasy Setting gehört! Drachen gehören zum klassichen Fantasygenre wie die Pommes zum Ketchup und zufälligerweise hat meine Tochter ein Spielzeug, dass genau das ist: ein Drache.
Eine Mini Odyssee – Peltastischer Start
Während ich die ersten Minis entgratet und zusammengebaut habe, kam mir die Idee jedem Trupp meiner Mortal Gods Heers ein bestimmtes Thema zu verleihen. Nun, das ist nicht ganz einfach, da es in der griechischen Antike nicht wirklich Uniformen gab – jeder brachte zum Kampf das mit was er grade hatte. Da ich aber eher der „Rule of Cool“ Typ bin, habe ich mich entschlossen dem ersten Trupp Peltasten einen möglichst thrakischen Charakter zu geben, also Schilde mit eher ländlich anmutenden Mustern wie Kuhfellen und Helmen im phrygischen Stil.
Leider merkte ich schon nach dem ersten Modell, dass ich nur einen phrygischen Helm im Guss hatte und machte schließlich ein paar allgemeine griechische Söldner daraus. Obwohl es in der Antike keine wirkliche Uniformierung gab, werde ich beim Rest des Trupps grüne Töne für die Kleidung verwenden und die Helme in Silber halten.
Eine Mini Odyssey – Von sterblichen Göttern und Inspiration
Anfang März fand die Starterbox zu Mortal Gods ihren Weg zu mir, was genau mein Ding war, da ich für griechische Mythologie etwas übrighabe. Entsprechend bietet sich nun eine gute Gelegenheit ein länger laufendes Herzensprojekt daraus zu machen und den Inhalt nach und nach zu bemalen.

Für Projekte dieser Art habe ich mittlerweile ein paar Präferenzen. Ich mag es, wenn ich mit dem Inhalt einer Box alles Nötige zum Spielen habe. Das heißt, es befinden sich zwei Fraktionen in der Schachtel, ein leicht zu erlernendes Regelwerk, Spielequipment wie Würfel und dergleichen, Gelände und ein Spielfeld.
Frostgrave: Ein Sword and Sorcery Abenteuer – Teil 4
Bedingt durch meine privaten Verpflichtungen ist das Frostgrave Projekt zeitweise ein wenig eingefroren, aber ich versuche den Faden derzeit wieder aufzunehmen und habe ein paar Kleinigkeiten an meiner Bande verändert, die mir schlichtweg nicht gefielen.
Die Modifikationen beschränken sich dabei rein auf die Optik. Zunächst einmal benötigte der Schläger dringend eine natürlichere Pose. Der gerade gestreckte Arm, der ihn ein bisschen wie eine Theaterpuppe wirken ließ, wurde abgetrennt und so zurechtgeschnitten, dass ich ihn in einer leicht gebeugten Stellung wieder ankleben konnte. Das gab dem Modell den Eindruck einer stärker angespannten Haltung und es sieht nun wirklich so aus, als würde er mit der Keule zum Schlag ausholen.
Journey of the Maulers – Fans für Fans
Schon seit Beginn der nun 23 Artikel anhaltenden Journey of the Maulers Reihe, habe ich mich dazu entschlossen Fans für das Team zu bemalen. Nachdem ich die Maulers vollständig bemalt hatte, wollte ich auch für jedes gespielte Spiel einen Fan mehr auf die Tribüne stellen können. Als kleines Dankeschön an alle, die die Methode der Wanderliga mit mir getestet haben.
Journey of the Maulers: Drittes Spiel in der Wanderliga
„Ooooh Mann Jim, musste das grade jetzt passieren?“
„Nicht einmal Nurgle kann etwas dafür, wenn sein Nieser die großen Ligen eine Weile lahmlegt.“
„Aber wie kommen wir so in den Genuss von etwas Blood Bowl?“
„Wie wäre es, wenn wir uns eine Partie aufstrebender Amateure stattdessen ansehen?“
„Ja, das ist eine gute Idee Jim! Diese Schwachköpfe kriegen aber auch gar nichts auf die Reihe – das sollte zumindest für Unterhaltung sorgen!“
Im dritten Saisonspiel der Maulers war Denis mein Gegner, der im Forum Tabletowelt.de auch als Baumling bekannt ist. Wir kennen uns schon eine ganze Weile und so ist es nicht verwunderlich, dass das Spiel einen gewissen BuildUp hatte. Über geraume Zeit hin, habe ich sein Norseteam als weichliche Elfen bezeichnet und entsprechend habe ich in diesem Spiel wohl bekommen was ich verdient habe. Denis forderte mich heraus - und zwar mit einem Union Team der Elfen!
Gaslands – Nichts zu verlieren
Aber dafür eine Menge zu gewinnen, gibt es im Mai in der Gaslands Facebook Gruppe. Es ist bemerkenswert, wieviel Enthusiasmus und Kreativität die Gaslands Community an den Tag legt und im Mai gibt es entsprechend gleich mehrere Wettbewerbe und Verlosungen, an denen man teilnehmen kann.
Auch ich werde mein Glück diesen Monat versuchen und wenigstens bei einem der Wettbewerbe mitmachen. Mal sehen, ob das Glück den Herren aus dem Bunker diesen Monat gewogen ist. Bevor ich aber im nächsten Artikel darauf eingehe, möchte ich Euch einen kurzen Überblick über die laufenden Wettbewerbe und Verlosungen geben.
Gaslands – Hindernisse
Um meine künftige Gaslandsstrecke interessanter zu gestalten, habe ich mich daran gesetzt ein paar stilgerechte Geländestücke im Wasteland Stil zu gestalten. Ursprünglich wollte ich damit die Streckenbegrenzungen besser sichtbar machen, sowie Ecken oder Hindernisse darstellen.
Gaslands – Neue Woche, neues Wrack
Meine jüngstes Geländestück, dass aus einem wiederverwerteten Nissan Titan besteht, ist abgeschlossen und ich hatte so viel Spaß daran, dass ich mich entschlossen habe gleich ein Stück im gleichen Stil zu bearbeiten. Diesmal nehme ich dafür allerdings keinen Hotwheel auseinander. Tatsächlich lag einem kürzlich erst angeschafften Monstertruck bereits ein Wrack bei, dass keinen anderen Zweck hat als drüberzufahren.
Wie man sieht habe ich ein paar kleine Details ergänzt, um ein paar Löcher, die eigentlich Steckverbindungen für andere Wracks sind, abzudecken. An das Loch vorne habe ich ein paar Stangen geklebt, um das Ganze wie einen rudimentären Kühlergrill wirken zu lassen.
Gaslands – Schön kaputt
Weiter geht’s mit meinem ersten Geländestück für Gaslands. Als ich den Wagen auseinandergenommen habe, habe ich eine kleine Überraschung entdeckt – der Nissan Titan hat doch tatsächlich im Innenraum eine Musikanlage modelliert. Obwohl ich wusste, dass man sie nicht sehen würde, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen sie zu bemalen. Sollte ich nochmal in einem der Hotwheel Autos so einen kleinen Zusatz entdecken, werde ich ihn wohl heraustrennen und irgendwo sichtbar an einem anderen Wagen verbauen.
Bei den Sitzen wusste ich, dass man sie durch heruntergelassenen Scheiben sehen würde und bemalte die Oberseite möglichst wie altes, abgeranztes Leder. Das Chassis bin ich nach bewährter Methode angegangen, die Fenster zuerst.























