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20Aug/182

Warhammer Fest Europe 2018 – Teil 2

Die Berichterstattung zum Warhammer Fest Europe 2018 Teil 1 wird hier fortgeführt. Die Haupthalle des Veranstaltungsorts war ein großer zweistöckiger Raum mit einer groß angelegten Ladenfläche, welche die Hauptprodukte aber auch Black Library, Forge World und Warhammer World Exklusives abdeckte. Die Glasvitrinen waren für den Golden Demon Malwettbewerb reserviert und füllten sich nur langsam.

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Die Schlange am Forge World Stand war traditional lang, da einige Leute daran interessiert waren die Resinbausätze und Messesonderprodukte zu erwerben. Am Black Library Stand konnte man mit den Autoren sprechen und sich auch seine Bücher signieren lassen.

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Die Veranstaltung deckte auch Cosplay in der Warhammer World ab und ein paar der Besucher erschienen auch kostümiert. Darunter waren auch die Larp-Gruppe Kinder der Gehörnten Ratte.

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Um 11 Uhr begann das erste Seminar. Games Workshop bot über den Tag verteilt verschiedene Seminare an, darunter einen Allgemeinen über die Hauptprodukte, an dem auch wir teilnahmen. Man musste sich vorher für einen der Plätze registrieren. Das sicherte ab, dass sich auch jeder setzen konnte und die Räume nicht überfüllt waren. Außerdem war der Seminarraum klimatisiert, was bei den Temperaturen sehr angenehm war. Über den Tag gab es weitere Seminare, darunter auch von Black Library und Specialist Games, aber wie gesagt lag unser Fokus auf dem "Großen", der die breite Masse an GW Produkten abdeckte.

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Man hat im Grunde jedes der (neuen) Systeme abdeckt. Teils etwas kurz, aber mir hat die offenere, kommunikative Art des Seminars gefallen.

  • Warhammer Underworlds erhält eine neue Staffel. Dabei verlässt man Shadespire für den Nightvault. Eine neue Starterbox mit Kriegerschar Erweiterungen. Darunter auch neue Faktionen, die es in der Form auch (noch) nicht für Age of Sigmar gegeben hat. Das System ist mit der ersten Staffel Shadespire kompatibel.
  • Für Blood Bowl hat man das neue Nurgle Team der Nurgle Rotters gezeigt. Die Bilder dazu gab es im ersten Teil der Berichterstattung.
  • Für Adeptus Titanicus werden weitere Titanen aus Kunststoff veröffentlicht. Man hat zwar nur den Warhound vorgestellt, aber auch den Reaver in der Vitrine gezeigt. Es gibt wohl auch Gedanken den Imperator Titan herauszubringen. Dieser wäre noch größer als der Warlord Titan.
  • Für Age of Sigmar hat man lediglich einen neuen permanenten Zauberspruch vorgestellt. Einen brennenden Stier. Es gab keine Aussage, zu welcher Armee dieser gehören würde. Manche vermuteten dass er für Chaoszwerge / The Legions of Azgorh wäre. Das würde uns auch freuen, aber es könnte auch einfach für die Tiermenschen / Brayherds sein.
  • Für Warhammer 40.000 gab es da mehr zu sehen. Zum einen wird die Kill Team Produktlinie weiter vertieft und wird präsenter sein als in den vorherigen Editionen. Außerdem hat man das Stand-Alone Spiel Kill Team Rogue Trader vorgestellt. Darin sind auch zwei neue, kleinere Faktionen abdeckt, dazu gehören die Rogue Trader selbst und die Infizierten. Bilder davon gibt es im Live Blog Beitrag und im ersten Teil der Berichterstattung.
    Außerdem wird der Oktober den Orks gewidmet sein. Dazu erwarten uns hier ein neuer Codex und neue Bausätze. Außerdem ein Stand-Alone Spiel namens "Speed Freeks", welches zwei der neuen Buggies, 6 Biker und Gelände enthält. Ein schnelles Rennspiel für Orkfahrzeuge. Nächstes Jahr werden zu dem die Sisters of Battle / Adeptus Sororitas erscheinen. Es gab ein paar 3D Render der neuen Waffen. Die Plastikbausätze werden die gleiche Größe besitzen wie die Celestine Miniaturen und außerdem auch Fahrzeuge abdecken.
  • Im Anschluss gab es eine Frage- & Antwortrunde, bei der Fragen der Besucher beantwortet wurden.

Wir durften im Seminar keine Bilder machen, aber ein Großteil der gezeigten Sachen wurden im Live Blog auf Warhammer Community zum Warhammer Fest Europe veröffentlicht. Ein paar Leute meinten, die Begrenzung der Tickets wäre negativ und dass man die Inhalte dann auch um 13 Uhr online gestellt hätte. Ich verstehe das Problem hier nicht. Wenn man die Möglichkeit hat anständige, professionell gemachte Bilder zu erhalten, inkl. Videos und weiterer Informationen, warum sollte ich dann unscharfe Handybilder die irgendwer aus der Präsentation geschmuggelt hat, vorziehen. Und die Begrenzung der Sitzplätze ist einfach dazu gedacht, damit die, die daran teilnehmen, dass auch in Ruhe tun können und nicht wie die Hühner auf der Stange sitzen oder vom Flur mit einem halben Ohr mithören müssen.

Über den Tag verteilt kamen mehr Besucher zur Veranstaltung und die Räumlichkeiten haben sich gefüllt, aber in moderatem Rahmen. Ein paar der gezeigten Platten wurden aus der Warhammer World mitgebracht und waren vorher noch nicht außerhalb des Vereinigten Königreich zu sehen, wie bspw. der Spieltisch mit dem gestürzten Warlord Titan.

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Zu den ausgestellten Spielen gehörten auf dem Warhammer Fest auch ein paar lizensierte Produkte, darunter Doomseeker von Ninja Division (a.k.a. Soda Pop Miniatures), ein Coop Brettspiel mit Karten und Warhammer Champions, ein Sammelkartenspiel, beides in der Warhammer Fantasy Welt angesiedelt. Leider waren dies die einzigen Demotische für die gesamte Veranstaltung.

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Gegen Mittag verteilten sich die Besucher stärker über den Veranstaltungsbereich. Das Maritim hat sich um das Catering gekümmert und die Besucher mit Getränken, Snacks und Mahlzeiten versorgt. Die Preise waren für eine Convention moderat. Außerdem war es möglich seine eigenen Snacks und Getränke mitzubringen.

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Für das Throne of Skull Turnier hat sich Games Workshop mit einem ihrer Lizenznehmer zusammengetan und Mouse-Pad Spielmatten anstelle der Realm of Battle Boards verwendet. Das ist wahrscheinlich der Logistik geschuldet. Als es damals noch ein deutsches Hauptquartier in Düsseldorf gab, hat man gerahmte Spielplatten verwendet. Da diese Veranstaltung aber primär "aus der Ferne" in England geplant wurde, erscheint mir dies auch eine Alternative (die Spielmatten werden mittlerweile bei vielen Turnieren eingesetzt). Die Qualität der Tische war etwas unausgeglichen meiner Meinung nach. Für Warhammer Age of Sigmar hatten die Tische ansprechenderes Gelände mit den Wäldern und Ruinen im Vergleich zu den 40k Tischen, die primär auf die alten Cities of Death Ruinen und ein paar Stellungen setzten.

Die Turniere waren ein wenig kleiner als die alten Throne of Skull Turniere, aber die Reihen waren angemessen aufgestellt und das Turnier hatte auch seinen eigenen Veranstaltungsraum, so dass man dem Trubel der Hauptveranstaltung nicht direkt ausgesetzt war.

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Eins der Kernstücke jedes größeren Games Workshop Events ist der Bemalwettbewerb, in diesem Fall der Golden Demon Classic. Es gibt zahlreiche Kategorien in denen man einen Dämonen gewinnen konnte, dazu aber auch Sonderpreise wie bspw. für die Youngbloods.

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Die Besucher standen um das Karree aus Vitrinen und schauten sich die Beiträge an. Leider wurden einige der Einträge erst sehr spät abgegeben. Das lag aber von dem, wie ich das mitbekommen habe, eher an den Teilnehmern und nicht am betreuenden Team. Die Teilnehmer schauen erst einmal in welchen Kategorien die Konkurrenz wie aufgestellt ist und geben dann ihre Beiträge entsprechend ab. Das sorgte leider für recht viele leere Plätze in den Vitrinen.

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Aber unter denen wie ausgestellt waren, gab es bereits ein paar schicke Modelle und Miniaturen zu sehen. Zu meinen Favoriten gehören die Vignette mit dem Duell Sigismund vs. Abaddon und der Macharius Vanquisher, von einem unserer Leser der extra aus Australien angereist ist um teilzunehmen (Hut ab, Eddie!).

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Meine Ausbeute vom Event ist recht überschaubar. Wir haben je einen Titanicus und Eye of Sauron Anstecker und eine Special Play Card für Blood Bowl von den Designerständen bekommen und jeder Besucher erhielt das wertig gestaltete Programmheft. Ich habe mir ein paar Necromunda T-Shirts am Forge World / Warhammer World Stand gekauft, da es hier wirkliche gute Deals zu den Textilen gab. Außerdem habe ich mir das Bugman Duo geschnappt. Ich war etwas überrascht, dass man 22 GBP in 28 EUR umgerechnet hat. Das war dann 18 Cent günstiger als es bei Forge World online zu bestellen, die 15% Versandkosten draufzuschlagen und es mir Nachhause schicken zu lassen. Nicht das beste Angebot.

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Warhammer Fest Europe 2018 wurde im Maritim Hotel in Düsseldorf vom 18. bis  19. August 2018 veranstaltet. Ticketpreise waren 25 EUR für die Tageskarte oder 42,50 EUR für die Wochenendkarte. Jugendliche zahlten 12 EUR und jüngere Kinder hatten freien Eintritt.

Wir waren zu zweit vor Ort und hatten eine gute Zeit. Ich fand es angenehm und positiv die Gelegenheit zu haben mit ein paar der Designern aus dem Studio zu sprechen. Man konnte Neuheiten selbst sehen und ein paar Produkte erstehen, die ich sonst erst nächstes Jahr bzw. bei meinem nächsten Besuch in Nottingham hätte erstehen können, daher war das definitiv etwas. Also war ich bei meinem Besuch auf dem Warhammer Fest unterhalten? Absolut! Ist da Luft nach oben für Verbesserungen? Es ist immer Platz für Verbesserungen - egal wie.

Es gab z.B. keine Demo- und Spielerunden von Games Workshop selbst. Bei so vielen Neuheiten, insbesondere Adeptus Titanicus, hätte ich das einfach erwartet. Ein paar kleine, ansprechend gestaltete Tische und ein großer, imposanter Tisch um Spieler in die neuen Systeme zu bringen. Ja, klar, kann ich je nach dem auch in meinem lokalen Laden haben - aber das hier ist Warhammer Fest, also gibt mir auch Warhammer. Daher habe ich es wirklich nicht verstanden, warum es die Demorunden nur für die Lizenzprodukte aber nicht die eigenen Systeme gab. Man hätte auch recht viele Minispiele anbieten können zum Zeitvertrieb mit kleinen Preisen für die Gewinner / Teilnehmer.

Ich habe da am Wochenende einiges an harscher Kritik gelesen und ich muss sagen, ich stimme mit einem Großteil davon nicht überein. Zum einen ist es das erste Mal dass dieses neue Format des Warhammer Fest in Europe bzw. Deutschland stattfindet, wenn man den Open Day 2016 in Amsterdam nicht mitzählt. Es gibt kein lokales HQ mehr, welches bei der Planung unterstützt und so muss man das alles aus der Ferne umsetzen mit vielen neuen Leuten, die nicht auf die Erfahrung der früheren Events / Games Days zurückgreifen können. Und wenn man das als "Erstlingswerk" betrachtet, lief es recht rund und gut organisiert. Die Mitarbeiter waren freundlich und hilfsbereit, egal ob man jetzt nur sein Ticket abholen wollte, Fragen hatte zum Tagesablauf oder nach etwas Bestimmten suchte. Die Community Manager waren vor Ort, hatten ein offenes Ohr für die Spieler und Clubs, haben aktiv nach Feedback gefragt zu diesem und weiteren Events. Das ist ein klarer Schritt in Richtung Kunde.
Der Veranstaltungsort war groß und es waren ein paar Hundert Leute vor Ort, nicht zu viel und immer noch Luft für einen Besucherzuwachs in den nächsten Jahren. Wer generell ein Problem mit Menschenmassen hat, der hat mit so ziemlich allen Veranstaltungen ein Problem, das kann man dem Warhammer Fest nicht anlasten. Die Anreise zum Veranstaltungsort ist auch einfach und mit allen Verkehrsmitteln möglich, egal ob Auto, Zug/Bus oder Flugzeug. Parken ist definitiv eine teure Angelegenheit, evtl. kann man das nächste Mal eine Pauschale aushandeln, manche Messen/Shows haben z.B. eine Flat von 10 EUR, das würde ich begrüßen für das nächste Mal. Und mit der starken Präsenz der Tabletop Community in NRW und insbesondere im und um das Ruhrgebiet ist Düsseldorf eine gute Wahl gewesen.

Zu den Teilnehmern der Throne of Skulls Turniere. Die Tickets waren günstiger als bei früheren Veranstaltungen (60 EUR statt 75 EUR, bzw. allgemein 32,50 EUR für den Shadespire Event). Man hat sich dazu entschieden an einem Turnier teilzunehmen, was auf einer Convention stattfindet. Da ist man nun einmal nicht alleine. Die Turniere hatten aber ihre eigenen Räumlichkeiten, von daher passt es. Zu den Tischen, das war bei weitem nicht so schlimm wie das London Grand Tournament, aber es ist Luft nach oben besonders bei den 40k Tischen. Aber man kennt auch das kompetitive Umfeld. Wären die Tische zu stark gestaltet gewesen oder zu unterschiedlich, hätten sich wieder Teilnehmer darüber beschwert, dass das der Grund für die Niederlage / unfaire Nachteile gewesen wäre. Man kann nicht jeden glücklich machen und es war im Vorfeld klar, was einen erwartet. Großartig ausgestaltete Spieltische gibt es ohnehin eher bei Demorunden als bei Turnieren.

Mir haben die Seminare gefallen. Das gab es in der Vergangenheit für reguläre Besucher nicht. Es gab so etwas ähnlich für die Händler, bei denen dann bevorstehende Releases und Neuheiten vorgestellt wurden und im Anschluss hatte man eine Menge schwammiger Gerüchte und später mit den Smartphones ein paar unscharfe Bilder, aber das war es auch. Heute gibt es ein rundes öffentliches Seminar, mit guten Produktbildern zu Mittag für jeden - sogar für die, die nicht an der Veranstaltung teilgenommen haben. Gerade wer besondere Interessen wie die Black Library Romane hat sollte eine gute Zeit in den Seminaren und Fragerunden gehabt haben. Zu den Preisen, ja die Tickets waren nicht günstig - ist das Games Workshop Hobby auch nicht. Aber solche Räumlichkeiten sind nicht günstig anzumieten und vergleichbare / ähnliche Veranstaltungen nehmen deutlich mehr Eintrittsgeld (GenCon min. 60 USD, ComicCon am günstigsten Tag 45 USD und bei der FedCon kostet das günstigste Ticket 120 EUR). Daher könnten wir wahrscheinlich die großen Geschenketaschen mit Eventminiatur usw. am Eingang haben, aber höchstwahrscheinlich nicht für 25 EUR.

Fazit
Was würde ich mir also für das nächste Warhammer Fest wünschen? Ich glaube, dass wenn herüber kommt, dass man Interesse an einer solchen Veranstaltung hat, und das Potenzial ist da, wird es wachsen. Dann hat man auch mehr Designer und Mitarbeiter aus dem Studio dabei. Die Veranstaltung selbst könnte aber auch etwas besonderer sein. Die Beutetasche am Eingang sollte dazugehören, mit einem Primaris oder Stormcast drin, einem Anstecker oder Pin, einer Kurzgeschichte von Black Library oder Sachen wie Gratisversand für Forge World für den Fall dass man sich nicht an der Schlange anstellen möchte. Promo-Sachen für die Lizenzprodukte (ein Booster für Warhammer Champions, ein Code für Warhammer Total War oder eine Sonderkarte für Doomseeker usw.). Ein jährlicher Event würde von mir begrüßt werden. Aber vor allem das mit den Demorunden, das muss einfach sein. Schnappt euch Speed Freeks, lasst die Leute ihre selbstgebastelten Fahrzeuge mitbringen und gegeneinander antreten. Oder eine Gladiatorenarena. Bietet einen Gussrahmenverkauf an oder B-Ware zu reduzierten Preisen. Kurz um, einfach mehr für die Leute anbieten, die auch wirklich vor Ort auf dem Event waren, um die Teilnahme zu belohnen. Man ist da schon auf einem guten Weg, das Potenzial ist da und wenn man die Leute jetzt überzeugt bekommt mitzuziehen, kann man hier was wirklich Tolles haben, an dem alle (oder zumindest mehr Leute) Spaß  haben.

Ansonsten, wenn euch etwas nicht gefallen hat an dieser Veranstaltung, schreibt nicht einfach "Das war schlecht und das war schlecht...". Nutzt die Gelegenheit und äußert konstruktive Kritik, schickt dem Warhammer Community Team eine E-Mail mit den Sachen die euch gefallen haben und denen die euch nicht gefallen haben, idealerweise mit Vorschlägen wie man es besser machen könnte. Ohne ein sinnvolles Feedback kann es sich beim nächsten Mal nichts ändern.

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Kommentare (2) Trackbacks (0)
  1. man könnte fast meinen du wirst von gw bevorzugt behandelt wenn du hier die Wahrheit verdrehst und alles schön redest.

  2. Wird der Vorwurf noch konkreter oder bleibt der so ohne Belege? Was wäre denn verdrehte Wahrheit?


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