Mortal Gods – Hinter den Kulissen eines Spielberichts
Dino und ich haben über ein paar Sachen geredet und eine Art von Content, die ich mal ausprobieren will, sind Spielberichte.
Ich mag es, Reviews zu schreiben, aber das kostet viel Zeit und deckt nur den „Bauen”-Teil des Hobbys ab. Spielberichte hingegen decken mehrere Bereiche des Hobbys ab, da die Miniaturen für die Spiele zusammengebaut und bemalt werden müssen und auch das Gelände gebaut werden muss, um dann mit ihnen spielen zu können.
Der kommende Schlachtbericht ist also ein Test, um ein Gefühl für den Arbeitsaufwand zu bekommen, den Umfang, den wir anstreben, und um zu sehen, was wir brauchen, um Inhalte auf dem Niveau zu produzieren, das wir uns vorgenommen haben. Und das nicht nur für Mortal Gods, sondern auch für andere Systeme, die du hier schon gesehen hast und noch sehen wirst.
Zunächst einmal ein großes Dankeschön an Dino, der sich um das Spiel gekümmert hat, mit seiner tollen Artikelserie und den großartig aussehenden Miniaturen, die ihr hier auf dem Blog sehen könnt, aber auch an Robert von Wolpertinger Miniatures, der Dino beim Bau des Demotisches und der griechischen Gebäude unterstützt hat.
Blood Bowl – Vorbereitungen für Spielberichte
Ich habe hier schon mehrfach über meine Begeisterung zu Blood Bowl geschrieben und möchte die Artikelreihe in eine eher nostalgische Richtung lenken. Wir haben in der Vergangenheit Spielberichte veröffentlicht, Dino hat dies mit seinen Maulers getan, aber ich möchte etwas in einem Stil aufgreifen, mit dem ich aufgewachsen bin.
Um euch eine Vorstellung davon zu geben, worüber ich spreche, seht ihr hier Bilder aus Taktikartikeln aus den allerersten deutschen White Dwarf-Ausgaben, in denen Blood Bowl vorgestellt wurde.
Black Ops Testspiel
Dies ist ein kurzer Gefechtsbericht über Black Ops, der schon seit mehr als zwei Jahren in der Entwurfsabteilung schlummert - mea culpa.
Die Wargames-Reihe von Osprey umfasst kleine, kompakte Regelwerke. Meist um die 12 GBP und 64 Seiten dick. Darunter finden sich Regelwerke wie das beliebte post-apokalyptische Gaslands oder historische und Fantasy-Systeme wie Lion / Dragon Rampant. Doch heute wollen wir einen Blick in Black Ops werfen. Zwischen den Feiertagen 2018 und 2019 haben wir die freie Zeit für eine Partie genutzt. Ich habe es vor ein paar Jahren, 2015, bei Crisis gesehen, und geschrieben wurde es von Guy Bowers. Kein unbekannter Name in der Wargaming-Szene, denn er arbeitet für den Karwansaray Verlag an Wargaming Soldier & Strategy.
Cruel Seas Spielberichte
Letzte Woche hatte ich beginnend mit Sonntag die Gelegenheit mehrere Runden Cruel Seas zu spielen.
BLOOD BOWL – Journey of the Maulers: Try-outs
Spielberichte sind bei Blood Bowl immer ein zweischneidiges Schwert. Sie sind wunderbar unterhaltsam, aber die Dokumentation und Aufarbeitung kann einen Normalarbeitenden wie mich eine ganze Woche freier Abende kosten. Aus diesem Grund gibt es dieses Mal nur eine kleine Zusammenfassung. Was ist also aus dem nächsten Schritt der Reise der Maulers passiert? Ich hatte einen kleinen Haufen an Fans bemalt, um das Farbschema zu üben und um der Sideline ein bisschen mehr Flair zu verleihen. Die Maulers selbst hatten ein starkes Personalproblem, denn in ihrer Truppe gab es nicht genug Spieler, um ein reguläres Blood Bowl Spiel zu spielen. Einige der Modelle befanden sich noch immer im Steriliumbad, um die alte Farbe loszuwerden. Was macht man also in so einem Fall, wenn man sich in der Blood Bowl Welt Warhammers befindet? Richtig, man hält ein Tryout ab!
Ein alter Freund von mir, Ralf Brockhausen, gegen den ich schon ein paar wundervolle Spiele bestritten habe, ist so eine Art Hobbyheld von mir. Vor knapp 20 Jahren, als man vergeblich versuchte etwas über Blood Bowl in deutschsprachigen Foren zu finden, hatte er auf tabletopwelt.de ein kleines Hobbyprojekt, bei dem er eine Ogertruppe, die Schildweg Butchers (zu sehen im Artikel über Solokampagnen), aushob.
Mittlerweile ist er dazu übergegangen Blood Bowl 7s zu spielen, eine kleinere Variante des Spiels, die es zwar schon seit Jahren gibt, aber nicht so verbreitet ist. Bei dieser Variante gibt es im Team nur sieben Spieler und keine ReRolls, was das Ganze zu einem sehr schnellen und chaotischen Spiel macht. Für sein im Aufbau befindlichen Norse Team, hatte er ein Stadion gebaut, dass einfach so gut aussah das wir eine Partie darauf spielen mussten!

























