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24Jul/190

Bolt Action Campaign D-Day: Overlord

Zum 75. Jubiläum des D-Day macht es natürlich Sinn, eine der bekanntesten Militäroperationen des zweiten Weltkriegs (erneut) zu beleuchten - die Alliierte Invasion in der Normandie, auch bekannt als Operation Overlord. Warlord Games hatte die Kämpfe in Nordwesteuropa bereits mit der allerersten Kampagnenerweiterung für Bolt Action abgedeckt, Battleground Europe, und schärft noch einmal den Fokus mit dem neuenCampaign D-Day: Overlord Buch.

Bolt Action Campaign D-Day: Overlord Bolt Action - Campaign D-Day: Overlord

Wo Battleground Europe den gesamten Teil der letzten Kriegsjahre von der Vorbereitung der Landung in der Normandie, über Arnheim (was detaillierter in Campaign Market Garden abgebildet wurde) und die Bastogne (was ebenfalls im Details mit Campaign Battle of the Bulge besprochen wurde) bis zur Überquerung des Rhein abdeckte, kümmert sich dieses Buch rein um den Tag X, den 6. Juni 1944. Wer die Einleitung aufmerksam gelesen hat, wird auch die Ankündigung zweier weiterer Bücher bemerkt haben, die sich mit den weiteren Ausbrüchen aus den Brückenkopfen der US Amerikaner, Kanadier und Briten befassen soll. Oben sehen wir auch das frühe Deckblatt mit einem amerikanischen Fallschirmspringer und das spätere, finale Deckblatt mit einem GI der US Army.

Wo erst kürzlich die Bücher Fortress Budapest und Western Desert die neue Messlatte für den dicksten Kampagnenband mit 168 Seiten gesetzt haben, überrollt D-Day: Overlord den Wert mit imposanten 216 Seiten einfach. Nicht weniger als 19 Szenarien, ganze 30 Seiten an neuen Einheiten und dabei trotzdem das Preisband von 20 GBP / 30 USD festhalten, was in etwa 25 EUR entspricht. Natürlich gibt es für Direktkunden auch wieder eine Sonderminiatur, dieses Mal Captain Colin Douglas "Mad" Maud, mit seinen beiden Hunden.

Es ist das erste Bolt Action Buch vom Autor Robert Vella. Ich habe keine weiteren Publikationen von ihm gefunden, daher könnte es sein erstes Werk sein. Aber ich halte es für unwahrscheinlich, dass Warlord Games einem "Neuling" ein so prägnantes Thema geben würde, daher ist eher wahrscheinlich eher bedeckt unterwegs was seine Tätigkeiten angeht.

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Worum geht es?
Es kommt mir fast schon seltsam vor, den D-Day zu erklären. Schließlich ist es, wie bereits oben erwähnt eine der bekanntestes Operationen des zweiten Weltkriegs. Sie wurde sehr packend eingefangen in Saving Private Ryan, in einer unglaublich langen Szene, mit all ihrer Gewalt, Lärm und Dreck. Ich habe den D-Day auch schon mehrfach durchgespielt, anfang der 2000er in Videospielen wie Medal of Honor oder Call of Duty, und natürlich war er auch Bestandteil der HBO Kurzserie Band of Brothers. So kann man auch in "aktueller" Popkultur recht häufig damit in Kontakt. Dennoch, D-Day oder Operation Neptune, war der Deckname für die im Sommer 1944 stattgefundene Landung der westlichen Allierten im Westen Europas mit dem Ziel eine zweite Front gegen das Deutsche Reich zu eröffnen. Da Hitler den Atlantikwall von der Südspitze Frankreichs bis zum nördlichen Ende Norwegens errichten lies, war dies kein einfaches Unterfangen. Es dauerte Jahre vorzubereiten und war ein logistischer Albtraum. Der Erfolg der Operation war ungemein von der Geheimhaltung und Fehlinformation des Gegners abhängig. So führte man auch Operation Bodyguard durch um die Achsenmächte in die Irre zu führen. Die Deutschen sollten glauben man würde die Landung am engsten Teil des Ärmelkanals durchführen, in Südfrankreich und Norwegen. So zwang man den Gegner dazu seine Truppen weit zu verteilen und so anfälliger gegen einen konzentrierten Angriff zu machen. Auch wenn Saving Private Ryan versucht das Ganze als rein Amerikanischen Sieg zu verkaufen, war der Erfolg Ergebnis einer breiten Allianz einer internationalen Streitmacht. Briten, Kanadier und weitere Commonwealth Truppe, sowie das Freie Frankreich und Polen unterstützten die Landung, entweder durch Soldaten an den Strängen, Kriegsschiffe oder Flugzeuge. Denn was war eben nicht nur die Landung selbst, es waren die Fliegerangriffe davor, es waren die Luftlandetruppen und Kommandoeinheiten die im Hinterland abgeworfen wurden um strategisch wichtige Stellungen einzunehmen oder zu sabotieren, es waren die Geschütze der Marine die auf die Stellungen an den Stränden schossen und es waren die Geheimdienste die für Verwirrung sorgten.
Das dritte Reich hatte 50 Divisionen auf Frankreich, Belgien und den Niederlanden verteilt, mit weiteren Einheiten die im deutschen Reich aufgestellt wurden und werden sollten. Allerdings ohne strategische Reserven. Der Krieg an der Ostfront verlangte seinen Blutzoll. Die vereinigten alliierten Streitkräfte kämpften in der Normandie gegen die 7. Armee, und da es an jungen Männern fehlte, wurde auch in den besetzten Gebieten eingezogen und nach "Freiwilligen" gesucht, unter anderem aus Russland und der Mongolei. So kam es auch zu Situationen in denen ganz unglückliche Kerle in der Mandschurei bei den Kämpfen zwischen Sowjets und Japanern von der Roten Armee gefangen genommen wurden, an der Ostfront gegen die Deutschen kämpfen mussten, dort von den Landsern gefangen genommen wurden und nun an der Westfront gegen die Alliierten kämpfen sollten, von denen sie erneut gefangen genommen wurden. Die Wehrmacht stattete diese Truppen nur sehr spärlich aus, häufig mit unzuverlässigem und erbeutetem Kriegsgerät und ohne jegliche fahrtüchtige Unterstützung. Die Veteranen, die erfahreneren und besser ausgerüsteten Truppen wurden weiter hinter der Front platziert um dort eingesetzt zu werden, wo sie auch wirklich benötigt wurden. Das war allerdings weit weg von den Kämpfen des D-Days am Tag selbst. Am 06. Juni wurden mehr als 10.000 Soldaten verwundet, davon starben über 4.400 alleine auf alliierter Seite. Bis zum 18 Juni verlor die 7. Armee der Deutschen insgesamt 97.000 Mann, darunter fünf Generäle.

Bolt Action Campaign D-Day: Overlord

Erster Eindruck
Dieser längste aller Tage, erhält ein eigenes Buch. Unerwartete aber beeindruckende 216 Seiten dick, davon mehr als die Hälfte - 130 Seiten - für 19 Szenarios. Das ist eine Ansage. 30 Seiten neuer Einheiten (fairerweise, viele Varianten bekannter Truppen die "lediglich" die entsprechende Sonderausrüstung für die Landung dabei hatten), dazu noch 17 Seiten mit Themenlisten. Und so wie wir es mittlerweile gewohnt sind, dass die neuen Einheiten gebündelt in einem Kapitel enthalten sind, hat man es hier sogar für die Legenden gemacht.
Die Qualität ist konstant wie bei den Büchern zuvor, aber wie man sich vorstellen kann, bei einem Thema so populär wie dem D-Day, kann hier Osprey aus einem sehr breitem Pool schöpfen. Gleiches gilt auch bei Warlord Games, es gibt zahlreiche Kampfszenen zu sehen, mit allem möglichen Gelände, von Sarissa MDF Gebäuden bis hin zu Bunkern und Panzersperren von Italeri. Es sind sogar ein paar Cruel Seas Bausätze zu sehen um die Landungsboote am Strand zu zeigen. Kurz um, wenn eine Bolt Action Erweiterung ein Burger wäre, ist Campaign D-Day: Overlord der mit doppelt Fleisch, Käse und Bacon.
D-Day ist der Anfang vom Ende, die Götterdämmerung des zweiten Weltkriegs wenn man so will. Daher eine verzweifelte, aber mächtige Aufgabe die beiden Seiten bevorsteht, daher wundert die Vielzahl an besonderer Ausrüstung bei den Briten und Amerikanern nicht, seien es die Airborne-Truppen, Kommandos, Pioniere oder die zahlreichen umgebauten Fahrzeuge wie Hobarts Funnies. Auf der anderen Seite dann sehr viel Beutefahrzeuge und -ausrüstung bei den Deutsche, französische Panzer mit Feldumbauten, aufmontierte Feldgeschütze um mobil zu bleiben und vieles was eigentlich bereits aussortiert wurde, da es nicht mehr mithalten konnte. So gibt es dann Somua S35, Hotchkiss Panzer, U304(f) und der gleichen, zusammen mit den armen Hunden, die man mit der Aufgabe befehligt hatte, den Atlantikwall zu verteidigen. Um das einzufangen, gibt es passende Themenlisten mit verstärkten Zügen für die Angriffe und Landungen an den Stränden, wie die britisch-kanadischen Streitkräfte, die Airborne Platoons und unterschiedliche Ersatz- und Widerstandslisten für die Deutschen. Insgesamt 15 neue Theatre-Listen, primär für Briten und Deutsche.
Das neue Kapitel welches alle Legenden des Buchs zusammenfasst, ist wenig überraschend sehr Alliierten-lastig. Ein Sieg erzeugt Helden und mit den deutschen Truppen verteilt entlang des Atlantikwalls, bzw. den Bekannteren irgendwo abseits der Front, gab es da auch wenig Gelegenheiten zu "glänzen". So dürfen sich die Briten über Profile für Sir John Howard, Lord Lovat / Sir Simon Fraser, Major Philippe Kieffer, die Sonderminiatur Captain of the Royal Navy Colin Maud, Ltn Col Terence Otway und Sgt Patrick McGeever freuen. Bei den Amerikanern reihen sich als Legenden Brigadier General Norman 'Dutch' Cota, 2nd Ltn Ronald Speirs (als Normandie Profil), Staff Sgt Harrison Summers, 1st Ltn Turner Brashears Turnbull III und der berühmte 1st Ltn Richard 'Dick' Winters (ebenfalls als Normandie Profil und bekannt u.a. durch Band of Brothers). Für die Deutschen gibt es zwei Oberst, Friedrich von der Heydte und Hans von Luck. Außerdem finden sich noch zwei Einträge als "Top Secrets" Characters verteilt im Buch, CSM Stan Hllis und Gefreiter Stefan Heinvez.

Jede Kampagnenerweiterung hat ihren Anhang mit Sonderregeln, die spezifische Änderungen bzw. Ergänzungen enthält um die Szenarien passender abzubilden. Da wären einmal die recht häufig vorkommenden Regeln für Minenfelder und Grabenstellungen, die sich auch in einigen anderen Bänden finden. Dazu noch amphibische Angriffe, Luft- und Seelandungen (dabei aber nicht nur für Fallschirmspringer, sondern auch Gleiter und Kampfabsprünge), und eher allgemein gehaltene Kampagnenregeln (weniger aufregend als man meint, lediglich "Ad-Hoc" Einheiten, also halbe Truppen, Bocage und Lufthoheit).

Bolt Action - Campaign Market Garden
Die 19 Szenarien sind in chronologischer Reihenfolge des Tages geführt und beginnen um 00:11 Uhr. Beginnend mit den Luftlandungen hinter den feindlichen Linien gefolgt von der Invasion selbst an den unterschiedlichen Abschnitten des Strands.

  • Szenario 1: Operation Titanic
  • Szenario 2: Pegasus Bridge: The Coupe de Main
  • Szenario 3: Pegasus Bridge: Taking the West Bank
  • Szenario 4: Assault on Merville Battery
  • Szenario 5: Skirmish in the Dark
  • Szenario 6: Brecourt Manor
  • Szenario 7: Objective XYZ
  • Szenario 8: Counter-Attack at Sainte-Mere-Eglise
  • Szenario 9: Neuville-Au-Plain
  • Szenario 10: Utah Beach
  • Szenario 11: Fox Green Beach
  • Szenario 12: Get Off the Beach!
  • Szenario 13: Pointe-Du-Hoc
  • Szenario 14: Frontal Assault on WN 29
  • Szenario 15: Queen Red Beach
  • Szenario 16: Ouistreham
  • Szenario 17: Pegasus Bridge: Hold Until Relieved
  • Szenario 18: Lebisey Wood
  • Szenario 19: La Fiere Bridge

Bolt Action Campaign D-Day: Overlord

Wie spielt sich D-Day: Overlord?
Die meisten Missionen in diesem Buch sind missionszielgetriebene Szenarios. Keine klassischen Schlachten, aber häufiges einnehmen und / oder verteidigen von Missionszielen. Zum Beispiel müssen Geschütze oder MG-Nester ausgenommen werden. Kombiniert mit den besonderen oder unüblichen Zusammensetzungen der Züge können die Missionen recht unterschiedlich seni. Dabei streuen die Spiele zwischen kleinen Scharmützeln zwischen Kommando-Einheiten bis zur großen Landungsoperation. Dadurch das vieles davon Luft- oder Seelandungen sind, ist der Anteil an wirklich schwerem Gerät auf alliierter Seite eher gering, aber dafür zahlreiche Veteranen als Truppen dabei. Die Qualität der Deutschen ist eher gemischt, es gibt ein paar Reserveeinheiten und dazu entsprechend improvisiertes und erbeutetes Kriegsgerät.

Das Buch ist auch recht einladend für neue Spieler, da man einige der Missionen bereits mit dem Inhalt einer Trupp-Box pro Seite spielen kann.

Bolt Action Campaign D-Day: Overlord

Wie geht es weiter?
Die nächste Erweiterung für Bolt Action, welche im August erscheint, verlässt den zweiten Weltkrieg. Es ist ein in sich geschlossener Band, der den Koreakrieg von 1950 bis '53 abdeckt. Damit ist es einer der ersten Konflikte des Kalten Kriegs, zwischen Nordkorea (mit Unterstützung der VR China und Sowjetunion) und Südkorea (mit Unterstützung der UN und primären Unterstützung durch die Vereinigten Staaten). Die Gefechte endeten zwar 1953, aber da beide Seiten nie ein Friedensabkommen unterschrieben ist man technisch gesehen immer noch im Krieg miteinander.

Durch die frühe Ankündigung und Listung der Bücher durch Osprey, haben wir auch bereits einen Ausblick auf die kommenden zwei Bücher für Bolt Action im zweiten Weltkrieg. Mit Campaign Mariana & Palau Islands welches irgendwann zwischen Oktober und Dezember 2019, manche sagen sogar February 2020 erscheinen soll, geht es um die Operation Forager, eine Reihe von Schlachten im Pazifik um die Inseln Saipan, Guam und Tinian zu befreien, damit die US Luftwaffe eine Ausgangsbasis hatte um das japanische Festland anzugreifen.

Die zweite benannte Erweiterung ist Campaign Stalingrad. Ähnlich wie der D-Day eine der bekanntesten und entscheidensten Schlachten des zweiten Weltkriegs. Der Schlacht von Stalingrad war der Wendepunkt an der Ostfront, stoppte das Unternehmen Barbarossa und ermöglichte der Roten Armee ihren großangelegten Gegenangriff zu starten. Es wird interessant zu sehen, wie das Buch aufgestellt ist und wie es sich zwischen Ostfront und Road to Berlin einbindet. Gerüchten zufolge soll das Buch im Sommer 2020 erscheinen.

Und wie bereits in der Einleitung erwähnt, kündigt die Einleitung des Buches selbst auf Seite 6 zwei (!) weitere Bücher an, welche sich mit den fortführenden Kämpfen der US Amerikaner, Briten und Kanadier nach dem D-Day befassen.

Bolt Action - Korea Bolt Action - Campaign Mariana & Palau Islands Bolt Action - Campaign Stalingrad

Fazit
Ich hatte nicht erwartet, dass man so tief eintauchen würde in die Operation Overlord. Das Jubiläum hatte ich auf dem Schirm und mir war daher auch klar, dass es etwas Besonderes geben würde, aber in dem Ausmaße hat mich das doch positiv überrascht. Die Qualität des Buchs ist auf dem gewohnt hohen Niveau, keine Diskussion notwendig. Ich finde es großartig, dass man den Preis stabil gehalten hat, obwohl man fast den doppelten Umfang manch anderer Erweiterung erreicht hat. Das Buch ist auch aus mehreren Gründen eine Bank. Zum einen ist es einfach eine der bekanntesten Schlachten des zweiten Weltkriegs. Daher sollte jeder der sich "ernsthaft" mit dem Thema Tabletop und Zweiten Weltkrieg befasst, Teile dieser Kampagne mal gespielt haben. Und ein weiterer Grund ist die Art wie es sich spielt. Ich habe es oben bereits erwähnt, einige Missionen sind recht schlank, so dass wenn man neu in Bolt Action ist und überlegt, was man nach dem Armeebuch als nächsten kaufen sollte, hier einfach eine sehr umfangreiche, aber einsteigerfreundliche Ergänzung für die Sammlung bekommt. Die Szenarios lassen sich auch mit kleinen Armeen von nur 500 Punkten teilweise gut abbilden.

Viele dieser Bücher bieten eine tolle Ausgangssituation für ein Spiel- oder Kampagnenwochenende. Aber gerade hier, da so vieles Zeitgleich und eng getaktet passiert, ist es noch einmal ein Grund mehr das in Angriff zu nehmen. Setzt die Landung für den frühen Nachmittag an und spielt vorher am Morgen und Vormittag die verschiedenen Szenarios, um zu ermitteln, welche Verstärkung, zusätzlichen Einheiten, zusätzliche oder abgezogene Befehlswürfel, gesteigerte oder gesenkte Qualitätsstufen der Einheiten zur Geltung kommen. Es wird intensiv, es wird Arbeit und Zeit kosten vorzubereiten, aber es wird es auch sowas von Wert sein. Und durch den "Stress" und die Spannung die dabei entsteht, wird auch Immersion erzeugt, es wird sich wirklich anfühlen wie "The Longest Day". Das ist auch das einzige was ich so wirklich an dem Buch bemängle, ich hätte mir eine stärkere Verknüpfung zwischen den Szenarios bzw. Spielen erhofft. Es gibt mehrere Würfeltablelen über die verschiedenen Szenarien und die könnte man recht einfach mit Modifikatoren versehen, welche die Szenarios entsprechend stärker verbinden. Wenn es z.B. die Paratroopers geschafft haben die Brücke einzunehmen, wird es für den Spieler der Deutschen schwerer die Reserve auf das Spielfeld zu holen, oder haben es die Kommandos nicht geschafft die 8,8er auszuschalten, ist die Lufthoheit in der kommenden Schlacht eingeschränkt. Einfach mal als Idee.

Es gibt zahlreiche Filme und Bücher die sich mit dem D-Day befassen. Also schnappt euch eine Blu-Ray von Band of Brothers oder Saving Private Ryan oder stöbert in den Ospreybänden die sich mit der Landung selbst oder der Ausrüstung wie den Landungsbooten und Amphibienfahrzeugen befassen, und spielt euren eigenen Tag X.

Bolt Action ist eine Marke von Warlord Games und wird in Deutschland u.a. über Radaddel vertrieben.

Das vorgestellte Produkt wurde vom Hersteller zur Verfügung gestellt.

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