Wochenrückblick KW 24/2020 – Mortheim, Farben und Blood Bowl
Ich bin ehrlich, ich hatte so meine Zweifel an der sicheren Ankunft von dieser Mini, Luthor / Luther Wulfenbaum, den internationaler Versand, insbesondere aus Italien ist immer noch nicht wieder bei 100%, aber die italienische Post hat geliefert und das auch sehr zügig.
Mortheim – Luthor Wulfenbaum
Letztes Jahr hat die Mordheim Facebook Gruppe die Marke der 10.000 Mitglieder geknackt (mittlerweile über 13.000) und für diesen Anlass hat man sich etwas besonderes überlegt.
"Man" ist hier etwas ungenau, denn niemand anderes als Tuomas Pirinen, Autor des Mordheim Regelwerk, hat sich der Idee angenommen und nach einem Austausch mit der Gruppe, hat man sich für eine besondere Miniatur, inkl. Regeln und Illustrationen entschieden.
Das Artwork steuerte John Wigley (der auch schon das original Mordheim Artwork mitgestaltet hat) bei und Owen Matthew Aurelio das Miniaturendesign. Um die Produktion kümmerte sich Heresy Lab.
Frostgrave: Ein Sword and Sorcery Abenteuer – Teil 5
DRACHEEEE! Wer hat das nicht schon mal in einem Fantasy Setting gehört! Drachen gehören zum klassichen Fantasygenre wie die Pommes zum Ketchup und zufälligerweise hat meine Tochter ein Spielzeug, dass genau das ist: ein Drache.
Realm of Chaos – Pelz und Hufen
Für die Realm of Chaos Projekte habe ich die Miniaturen in den jeweiligen Chaosgöttern gewidmete Banden sortiert. Eine für jeden der vier dunklen Götter, in denen sich die Chaos Champions mit dem entsprechendem Mal befinden. Aber wie steht es um das ungeteilte Chaos? Da sind aus meiner Sicht, die Tiermenschen die perfekte Wahl.
Eine Mini Odyssee – Peltastischer Start
Während ich die ersten Minis entgratet und zusammengebaut habe, kam mir die Idee jedem Trupp meiner Mortal Gods Heers ein bestimmtes Thema zu verleihen. Nun, das ist nicht ganz einfach, da es in der griechischen Antike nicht wirklich Uniformen gab – jeder brachte zum Kampf das mit was er grade hatte. Da ich aber eher der „Rule of Cool“ Typ bin, habe ich mich entschlossen dem ersten Trupp Peltasten einen möglichst thrakischen Charakter zu geben, also Schilde mit eher ländlich anmutenden Mustern wie Kuhfellen und Helmen im phrygischen Stil.
Leider merkte ich schon nach dem ersten Modell, dass ich nur einen phrygischen Helm im Guss hatte und machte schließlich ein paar allgemeine griechische Söldner daraus. Obwohl es in der Antike keine wirkliche Uniformierung gab, werde ich beim Rest des Trupps grüne Töne für die Kleidung verwenden und die Helme in Silber halten.
Wochenrückblick KW 23/2020
Von einer kurzen Woche in die nächste, willkommen im Wochenrückblick.
Anfang der Woche habe ich von Heresy Lab die Info bekommen, dass die Mordheim Sonderminiatur zu Luthor Wolfenbaum verschickt wird (bestellt im Dezember 2019). Dieses Modell wurde zum Anlass des 10.000 Mitglieds in der Mordheim Gruppe gestaltet und alles von Tuomas Pirinen koordiniert.
Cruel Seas – Flieger für die Kriegsmarine und Royal Navy
Ich sitze gerade an der Close Quarters Erweiterung für Cruel Seas, und in dem Zuge habe ich mich nochmal mit den Fliegern befasst um ein wenig Luftunterstützung über den Kanal zu bringen.
Vor geraumer Zeit habe ich mir ein paar der Multipacks von Trumpeter gekauft, in der Tat ursprünglich mal für ein Topgun ähnliches Fliegerspiel um z.B. einen Flugzeugträger zu verteidigen. Von der Idee habe ich allerdings Abstand genommen und nur noch die F4F-4 Wildcat hier, die anderen Sets (Douglas TBD und SBD) habe ich in der Sweetwater Kramkiste getauscht, da nur die Grumman von den Briten unter der Bezeichnung Martlet / Wildcat Mk. IV eingesetzt wurden. Und damit die Balance gehalten wird, gab es nicht nur für die Royal Navy entsprechende Unterstützung, sondern auch für die Kriegsmarine.
Eine Mini Odyssey – Von sterblichen Göttern und Inspiration
Anfang März fand die Starterbox zu Mortal Gods ihren Weg zu mir, was genau mein Ding war, da ich für griechische Mythologie etwas übrighabe. Entsprechend bietet sich nun eine gute Gelegenheit ein länger laufendes Herzensprojekt daraus zu machen und den Inhalt nach und nach zu bemalen.

Für Projekte dieser Art habe ich mittlerweile ein paar Präferenzen. Ich mag es, wenn ich mit dem Inhalt einer Box alles Nötige zum Spielen habe. Das heißt, es befinden sich zwei Fraktionen in der Schachtel, ein leicht zu erlernendes Regelwerk, Spielequipment wie Würfel und dergleichen, Gelände und ein Spielfeld.
Frostgrave: Ein Sword and Sorcery Abenteuer – Teil 4
Bedingt durch meine privaten Verpflichtungen ist das Frostgrave Projekt zeitweise ein wenig eingefroren, aber ich versuche den Faden derzeit wieder aufzunehmen und habe ein paar Kleinigkeiten an meiner Bande verändert, die mir schlichtweg nicht gefielen.
Die Modifikationen beschränken sich dabei rein auf die Optik. Zunächst einmal benötigte der Schläger dringend eine natürlichere Pose. Der gerade gestreckte Arm, der ihn ein bisschen wie eine Theaterpuppe wirken ließ, wurde abgetrennt und so zurechtgeschnitten, dass ich ihn in einer leicht gebeugten Stellung wieder ankleben konnte. Das gab dem Modell den Eindruck einer stärker angespannten Haltung und es sieht nun wirklich so aus, als würde er mit der Keule zum Schlag ausholen.
Reise in die Vergangenheit – das erste Mal in der Warhammer World
Ostersonntag, 4. April 1999. Das war für mich das erste Mal in den "heiligen Hallen" der Warhammer World in Nottingham. Der erste Besuch in der Ausstellung und Ladenlokal im "neuen" (ja, damals war das noch neu) Games Workshop Hauptquarter im Stadtteil Lenton, wo sie bis heute ansässig sind.
Aber wie bin ich damals mit gerade mal 15 Jahren aus dem Rheinland in die britischen Midlands gekommen? Mein Vater hat uns auf eine Englandreise eingepackt, dort das eine oder andere Stadion in und um London besucht und wollte auch noch in Nottingham einen Abstecher machen. Denn die Stadt und der Club hatten ihm gefallen. Ein paar Jahre zuvor war er beim UEFA Pokal Viertelfinalrückspiel mit dem FC Bayern gegen Forest FC in Nottingham. Und welch glücklicher Zufall, dass es in Nottingham noch mehr als nur zwei Fussballclubs gibt. Heute ist es dann anders herum, wenn ich in Nottingham bin, mache ich in der Regel einen Abstecher am City Ground Stadion und schaue nach einem Mitbringsel für ihn.
Während des Aufräumens im Hobbybunker bin ich dann über die Tickets gestolpert, die es damals für die Ausstellung gab und möchte euch daher heute auf eine kleine Reise in die Vergangenheit mitnehmen. Es gab damals zwei Tickets, eines für Spieler was ein paar Pfund gekostet hat und eines für die Squigtreiber (so hießen die Tickets zumindest zum Games Day, wenn Eltern ihre minderjährigen Kinder begleitet haben), die kostenfrei waren und für die Begleitpersonen der jugendlichen Hobbyisten gedacht waren.




























