Adeptus Titanicus – Questoris Knights mit Donnerschlag-Fäusten und Raketenmagazinen
Die Imperialen Knights erhalten eine Aufwertung in Adeptus Titanicus und haben nun kompletten Zugriff auf die Bewaffnungsoptionen durch die neuen Questoris Knights, mit Donnerschlag-Fäusten und Raketenmagazinen.
Journey of the Maulers: Für immer Gabru
Nachdem ich begonnen habe parallel zu der Bemalung der restlichen Spieler auch meine Wanderliga auszutragen, verändert sich der Präsentationsmodus auch leicht. Neben der Vorstellung eines neuen Spielers werde ich versuchen auch mal die ein oder andere Spielzusammenfassung und ein Update zum Verlauf der Saison zu geben sowie ein paar Schnappschüsse hinzuzufügen.
Aber nun erst mal zum nächsten Spieler: Gabru Kniebrecha ist, wie der Name unschwer vermuten lässt, aus dem Fanclub der Kniebrechaz. Die Idee dafür entstand eigentlich schon bevor ich die Fans bemalt hatte. Dieser Blitzer ist eine Homage, ein kleines Dankeschön an all die treuen Leser, die das Projekt nun schon mittlerweile im 15. Artikel mitverfolgen.
Journey of the Maulers: Schwarzorks
Schwarzorks sind für mich immer eine knifflige Angelegenheit, denn im Fluff ist eine merklich dunklere Hautfarbe für sie charakteristisch. Bei den Fans habe ich einen bemalt, indem ich die gleichen Farben verwendete wie im Tutorial für gewöhnliche Orks. Das war aber eine sehr, sehr zeitaufwendige Methode und ich suchte nach einem Rezept, mit dem ich den comichaften Look beibehalten und dennoch ein optisch ansprechendes Ergebnis erzielen konnte. Mittlerweile glaube ich mein Rezept dafür gefunden zu haben, da ich auch eine gute Grundfarbe im Sortiment von Vallejo Game Color gefunden habe: Dark Green. Dark Green ist ein wenig heller als das klassische Dark Angels Green von Games Workshop und lässt sich relativ gut mit Bonewhite aufhellen, oder mit einem schwarzen Wash weiter abdunkeln.
White Dwarf im Oktober und Steamsales
Am Freitag kam dann auch die Oktober-Ausgabe des White Dwarfs an, auf Warhammer Community gab es schon einen Einblick in den Inhalt. Da ich die Abo-Ausgabe habe, ist das Deckblatt ein wenig anders. Dieses zeigt auf Vorder- und Rückseite das Artwork der Wrath and Rapture (Zorn und Entrückung) Box, die im letzten Dezember erschienen ist.
Warhammer Underworlds: Beastgrave – Die Grimwacht
Die erste Kriegerschar-Erweiterung für Beastgrave, der dritten Warhammer Underworlds Staffel ist eine Flesh-Eater Court Bande, die Grimwacht.
Die Grimwacht ist eine untote Kriegerschar für Warhammer Underworlds und kostet 25 EUR. Es gab hier eine kleine Preiserhöhung vom alten 22,50 EUR Preisband. In der Box finden sich 6 Ghoule und ein Fledermausschwarm verteilt auf zwei grau-grüne Gussrahmen, zusammen mit einem Kartendeck und Bauanleitung. Die bisherigen Kriegerscharen wurden auch ohne Underworlds-Inhalte als Easy-to-Build Sets angeboten, diese Option gibt es für die Grimwacht bisher (noch) nicht.
Warhammer Underworlds: Beastgrave Primal Lair Gelände
Zu Nightvault hat Games Workshop zum ersten Mal Geländezubehör für die Underworlds Reihe mit Arcane Hazards vorgestellt. Eine Idee die wir in Beastgrave mit dem Primal Lair fortgeführt sehen.
Der Primal Lair ist ein sechs Geländestücke umfassendes Set, welches genutzt werden kann um entweder eure Underworlds Spielbretter plastischer zu gestalten oder auf regulären Tabletoptishcen verwendet zu werden. Es ist im Design von hex-förmigen Stalagmiten gehalten, dazu noch Knochen und diverse Fünde aus den Tiefen der Höhlen.
Warhammer Underworlds: Beastgrave
Die Warhammer Underworlds Reihe startet in ihre dritte Saison mit Beastgrave.
Nach dem die Kämpfe zuerst in Shadespire stattfanden, sich dann in der zweiten Edition in den Nightvault verlegten, verliert sich das Kämpfen nun in dem Reich der Bestien, Ghur, und dort im Beastgrave. Einem riesigen Berg, durchzogen mit Labyrinthen aus Höhlen und Tunneln, welche Schätze und Geheimnisse verbergen, und so die Kriegerscharen in die Tiefe locken. Wie üblich für ein Starterset enthält es zwei Kriegerscharen, die aktuellen Regeln, Würfel, Karten und zwei Spielbretter mit Hexfeldern. Das neue Beastgrave hat allerdings einen neuen Preis erhalten und von 50 EUR der ersten beiden Editionen auf 60 EUR angehoben.
Lords of WarCry – Da Rotfäuste, Teil 5
Im Gussrahmen der Ardboys besteht die Möglichkeit sich einen Orruk mit zwei Keulen zu basteln. Ich muss gestehe, die Keulen haben so ein wunderbar stumpfsinniges, brutales Aussehen, dass ich unbedingt mal einen Orruk mit zwei von denen haben wollte. Auch der optische Look der Gesichter der Ironjawz gefällt mir und ich finde, dass eine Armee immer dann zugehörig zueinander aussieht, wenn sie bei den Gesichtern und Köpfen einen gemeinsamen Wiedererkennungswert hat.
Lords of WarCry – Da Rotfäuste, Teil 4
Das Schöne an einem Bandenaufbau ist, dass man immer mal wieder die Gelegenheit hat etwas Neues auszuprobieren. Beim vierten Mitglied der Rotfäuste habe ich etwas umgesetzt, dass ich schon immer mal ausprobieren wollte: ich habe Vorlug in einem halbseitigen Muster bemalt. Je nach dem von welcher Seite man das Modell betrachtet, wirkt es so, als hätte es entweder eine überwiegend rote Rüstung, oder eine überwiegend schwarze.
Aeronautica Imperialis – Wings of Vengeance
Aufmerksame Augen haben das Logo von Aeronautica Imperialis bereits Anfang des Jahres in einem der Teaser von Games Workshop auf Warhammer Community entdeckt. Am heutigen Samstag ist es dann soweit, die Neuauflage geht mit der Wings of Vengeance Grundbox für die aktualisierten 2019er Regeln von Aeronautica Imperialis in den Handel.
Neuauflage? Ja, genau. Aeronautica Imperialis ist keine Neuheit wie man vielleicht denkt, aber auch kein Revival eines Specialist Games. Das Spiel wurde 2006 von Forge World entwickelt, geschrieben von Warwick Kinrade, der mittlerweile eher im historischen Tabletop aktiv ist (zu seinen Werken gehören die Battlegroup Reihe und das erste Armies of Germany Buch für Bolt Action). Forge World hatte damals den reinen Fokus auf schweres und überschweres Gerät für das Warhammer 40.000 Sortiment, insbesondere die Imperiale Armee. Das kam daher, dass ein Großteil des Teams aus dem historischen Modellbau kam und entsprechende Erfahrung und Wissen mit in die Resinbausätze einbrachte. Aber das galt nicht nur für die Kettenfahrzeuge, sondern auch Flieger. Luftgefechte mit Thunderbolts und Marauder Bombern in 28mm wären bzw. sind ungemein unterhaltsam, aber man braucht dafür auch eine Turnhalle (und tiefe Taschen um eine Schwadron aus Forge World Fliegern zu kaufen) um ein solches Spiel durchzuführen. Da macht der Wechsel auf einen kleineren Maßstab wie 6mm, dem Epic Maßstab bis das neue Adeptus Titanicus erschienen ist, Sinn.






























