Warhammer 40.000 Monopoly
Dadurch das die Anzahl der Games Workshop Lizenzprodukte weiter wächst, erweitert sich auch die Marke Warhammer in neue Bereiche und Merchandise. Es gibt Kleidung, Videospiele, mittlerweile sogar Funko Pops und ein paar Klassiker wie Brettspiele. Wenn man jetzt Warhammer in Verbindung mit Brettspielen bringt, denkt man wahrscheinlich an Spiele wie Heroquest oder die neueren Ableger wie Warhammer Quest. Daher kommt ein Monopoly ein wenig überraschend - aber hier ist es - Monopoly Warhammer 40.000.
Monopoly gibt es als White Label schon seit einiger Zeit. Es gibt lokalisierte Varianten, welche Städte und Regionen in den Vordergrund stellen und die bekannten Straßen durch die der entsprechenden Stadt ersetzen. Aber die Verwendung des Prinzips Monopoly stoppt nicht da, es gibt zahlreiche Titel aus der Popkultur, die ein eigenes Monopoly spendiert bekommen haben, daher gibt es auch Game of Thrones, Walking Dead oder Lord of the Rings als das Spiel um den großen Deal, in denen dann die Straßen durch passende Gegenden und die Spielfiguren durch Ikonen aus dem jeweiligen Setting ersetzt werden.
Blackstone Fortress – Der entsetzliche Ambull
Die erste Erweiterung für Warhammer Quest Blackstone Fortress wurde am vergangenem Wochenende veröffentlicht. Sie trägt den Namen Der entsetzliche Ambull, und denkt neben einem neuen Szenario auch neues Spielmaterial und Miniaturen ab.
Als Blackstone Fortress veröffentlicht wurde, hatte ma bereits kommuniziert, dass das Spiel nicht alleine bleiben würde und weitere Ergänzungen erscheinen würden. Und auch hier hat Games Workshop in der eigenen Vergangenheit nach einem passendem Thema gesucht und ist fündig geworden mit dem Ambull aus der Rogue Trader Ära. Daher dürfte diese Box nicht nur als Neuheit sondern auch als "Veteranenpflege" Aufmerksamkeit erregen.
Tactica 2019 – Teil 1
Wie letzte Woche schon angekündigt, es ging für mich zur Tactica nach Hamburg! Und daher ging es in die Perle des Nordens für ein verlängertes Wochenende, welches bereits Freitag Mittag für mich, oder besser gesagt uns, startete.
Tactica 2019 – Teil 2
Die Berichterstattung zur Tactica wird fortgeführt mit den prominenten Gästen in Hamburg.
Die Zwillingsbrüder Michael und Alan Perry waren vor Ort, haben geknetet, mit den Gästen gequatscht und haben sogar eine der Show-Miniaturen beigesteuert. Aber sie waren auch nicht alleine, im Schlepptau waren Aly Morrison (der auch die Great War Miniatures Sachen geknetet hat) und Peter Dennis (Schöpfer mehrerer Illustrationen für Bausätze/Boxen, Osprey und Warlord Games Werke und Peters Paperboys).
BLOOD BOWL – Journey of the Maulers: Teamwappen
In meinem Artikel Blood Bowl: Solo Kampagnen habe ich darüber gesprochen, wie die Hintergrundgeschichte eines Teams maßgeblich zur Immersion in einer Solo Kampagne beiträgt und dass ich das in der Reise der Maulers umsetze. Bei den Fans habe ich das bereits angedeutet, indem jeder Fan ein paar Zeilen an Charakterbeschreibung erhalten hat. Diese sind meist überschaubar gehalten, da sie in deren Entwicklung als Basis dienen und sowohl narrativ als auch spielerisch ausgebaut werden können.
Heute lege ich den Grundstein für die Hintergrundgeschichte der Maulers als Ganzes und beschäftige mich dabei gleichzeitig mit dem Logo des Teams. Zieht man wieder eine Parallel zur sportlichen Vorlage Football, fällt auf, dass sich viele Teams über ein gewisses Symbol wiedererkennbar machen, ähnlich der Heraldik eines Ritterhauses.
Ich sollte Euch vorwarnen – der heutige Beitrag enthält ausnahmsweise keine Miniaturen, nur ein paar Kritzeleien, die meiner verdrehten, kreativen Ader entsprungen sind. Wer aber ein bisschen Geschichte zu Blood Bowl Teams mag, der kann sich jetzt zurücklehnen und das erste Kapitel auf der Reise der Maulers genießen…
Tactica 2019 – Vorfreude!
Endlich ist es so weit - ich schaffe es endlich, nach all den Jahren auch mal zur Tactica in Hamburg! Ich war schon ein paar Mal in Hamburg, aber eben nie im Februar und nie zur bekannten deutschen Tabletop-Convention Tactica.
2016 sind wir in bunter Runde zu Stahl auf der Heide gefahren, dem Tag der offenen Tür des Panzermuseums Munster.
Oldhammer – Die Jagd
Die Oldhammer-Reise geht weiter. Ich habe eine Einführung vorgestellt und wie man ein Projekt auswählt und vorbereitet. Der nächste Schritt ist die Beschaffung der passenden Modelle.
Bevor man allerdings anfängt Miniaturen zu kaufen, sollte man wissen, wo nach man sucht. Dazu lege ich jedem besonders SoLegends ans Herz, da hier Unmengen an Katalogseiten online einsehbar sind und es gibt darüber hinaus auch noch andere Webseiten, die sich speziell mit den Themen seltener und limitierter Modelle oder Leitfäden für bestimmte Völker befassen, wie z.B. Collecting Citadel Miniatures.
Eines der wichtigsten Dinge, auf die man achten sollte, wenn man gebrauchte Miniaturen kauft, besonders, wenn diese mehrteilig sind, dass sie eben mehrteilig sind. Um beim Beispiel meines Imperialen Armee Projekts zu bleiben, ein günstiger Greif ohne Besatzung oder ein Yarrick ohne Banner ist vielleicht nett, aber die fehlenden Teile nachzukaufen bzw. überhaupt zu finden, ist unverhältnismäßig aufwendiger. Daher macht es an der Stelle eher Sinn, sich auf das komplette Modell zu fokussieren und sich den Ärger zu sparen. In manchen Fällen ist es aber auch gar nicht bekannt, dass Teile fehlen, wie z.B. bei den Funkern, bei denen häufig die Funkgeräte fehlen, oder die Turmpanzerung des Höllenhunds, die gerne unvollständig ist.
Blood Bowl: Solo Kampagnen
Zunächst einmal muss ich klarstellen, dass man Blood Bowl nicht alleine spielen kann (außer virtuell am Rechner). Auch in einer Solo Kampagne spielt man gegen einen anderen Spieler. Wie soll eine Solokampagne also funktionieren? Ende 2009 hatte ich die fixe Idee Restteile aus meiner Bitzbox zu verwerten, um meinen enormen Stapel an Miniaturen etwas zu verringern. Nach kurzem Wühlen fiel mir auf, dass ich sehr viele Skelette, ein paar Zombieteile, das alte Modell von Ramtut und ein paar Menschenspieler der dritten Edition übrighatte.
Nachdem ich eines der Modelle zusammengezimmert hatte, probierte ich daran das gewünschte Farbschema aus. Da es mir gefiel beschloss ich vor jedem Spiel ein Modell vollständig zu bemalen, so dass ich nach zehn Spielen eine vollständig bemalte Mannschaft aus elf Spielern haben würde, ohne unterwegs die Motivation zu verlieren. Kurz: dies war die Grundidee dessen, was später als die Challenge bekannt werden würde.
Oldhammer – Ein Projekt auswählen und vorbereiten
Um die Oldhammer-Reihe fortzuführen, möchte ich ansprechen, wie man ein solches Projekt angehen kann. Wenn man es mit der Aufbereitung eines Oldtimers vergleicht, muss man sich zu erst für eine Fahrzeugmarke und entscheiden Modell, dann das Baujahr bzw. Modelltyp eingrenzen. Einen ähnlichen Ansatz empfehle ich für ein Oldhammer Retroprojekt.
Besonders für den Anfang macht es Sinn, etwase einzugrenzen und mit einem kleineren Kernprojekt zu beginnen und dies ggfls. später zu erweitern. Natürlich ist Oldhammer nicht beschränkt auf 40k, man kann es mit auch für Warhammer Fantasy, Rogue Trader, Blood Bowl und den anderen Games Workshop die vor 1992 bzw. 1998 erschienen sind umsetzen. Eines der Armeesets wäre z.B. eine gute Ausgangslage, da dies einen definierten und überschaubaren Rahmen an Modellen umfasst, der daher nicht so kostspielig ist (wobei das natürlich auch vom Projekt abhängt, Chaoszwerge sind da ein ganz anderes Paar Schuhe als Space Marines).
Ich habe mich z.B. für die Imperiale Armee der 2. Edition entschieden, und möchte von jedem Regiment bzw. jeder verfügbaren Auswahl eine Einheit aus der Periode aufstellen. Dazu setze ich auf den alten Codex als Leitfaden.
BLOOD BOWL – Journey of the Maulers: Fink der Fixer
Da ich die Maulers mit einem narrativen Ansatz wiederaufbaue und auch so zu spielen versuche, habe ich natürlich öfter mal einen Blick in die neuen Regeln geworfen und dabei die Sektion für berühmt-berüchtigtes Personal entdeckt. Das Schöne an der Sektion ist, dass das neue Personal keine optionalen, sondern offizielle Regeln sind, was bedeutet, dass ich Modelle für das Personal jederzeit einsetzen kann, sofern ich welche dafür habe.
Fink da Fixer ist ein Paradebeispiel für die verdrehte Tücke und Cleverness der Goblins. Für läppische 50.000 Goldstücke bringt Fink das Äquivalent von drei Trainerassistenten mit ins Team und einen ReRoll für misslungene Bestechungswürfe bei Fouls. Außerdem kann man, wenn man bei einem Foul erwischt wird und mit dem Schiedsrichter diskutiert, bereits bei einer 5 seinen Spieler weiter auf dem Feld behalten. Er steht dabei allen Oger-, Ork-, Goblin und Underworldmannschaften zur Verfügung.
Da ich mittlerweile ein paar Partien mit meiner Underworldmannschaft, den Skycastle Titans, gespielt habe, bin ich was das Foulen betrifft, auf den Geschmack gekommen und habe die Absicht Fink öfter einzusetzen, wenn ich die nächste Etappe des Aufbaus der Maulers erreiche. Bis dahin übernimmt Fink aber erst mal das Kommando über den Fanclub der Kniebrechaz.






























