Cruel Seas British Flower-Klasse Korvette
In Ergänzung zu den Flotten aus dem Strike Fast! Strike Hard! Starterset habe ich jeweils ein großes Schiff für beide Seiten ausgesucht. Für die Briten fiel die Wahl auf die Flower Class Corvette.
Unter den größeren britischen Schiffen war auch ein Landungsschiff oder der bewaffnete Dampfer. Das Landungsschiff passte für mich eher zum Pazifik und der bewaffnete Schipper war mir zu nah am Frachtschiff, und das hier ist eine Korvette, eine Korvette! Damit war die Wahl ziemlich deutlich.
Aeronautica Imperialis – Bodenziele des Imperiums und der Orks
Die Veröffentlichung von Aeronautica Imperialis fiel etwas breiter aus, als bei anderen Produktlinien von Games Workshop. Unter den Einzelboxen die veröffentlicht wurden, ist auch ein Geländeset dabei, die Bodenziele des Imperiums und der Orks.
Die flache Box kostet 32,50 EUR und enthält einen großen Kunststoffgussrahmen, zusammen mit den recht simplen Anleitungen zum Zusammenbau. Anders als andere Geländesets, kommt dieses hier nicht mit einer Warscroll oder ähnlichem, welches die Regeln abdeckt. Diese sind in dem Kampagnenregelwerk enthalten.
Cruel Seas Merchant Tanker – Frachtschiff
Das Tankschiff ist eines der ersten Schiffe, welches für Cruel Seas verfügbar war und kam schon als Karton-Double in dem Strike Fast! Strike Hard! Starterset.
Das neutrale Schiff, welches im Dienst jeder Nation stehen kann und daher auch für alle möglichen Szenarien einsetzbar ist, entweder als Missionsziel um verteidigt / angegriffen zu werden oder einfach um das Transportgut einzusammeln, ist daher von universellem Nutzen. Diese Frachtschiffe hatten die Aufgabe Güter wie Nahrungsmittel, Treibstoffe, Stahl, Kleidung oder Munition und Waffen zu transportieren.
Games n Dice Demotag 2019
Immer wenn Gregor Bilder von den Longstreet Gefechten aus dem Club zeigt und man sieht, wieviel Arbeit sich bei der Recherche der Regimenter gemacht wurde, juckt es mich selbst in den Fingern mal den amerikanischen Bürgerkrieg näher anzusehen. Aus dem Grund erhielt ich dann auch eine Einladung beim Games n Dice Demotag zu historischen Systemen in Düsseldorf vorbeizuschauen.
Das Ganze fand am gestrigen Samstag statt, und morgendliches Reisen mit wenig Verkehr und ohne Stress brachte mich dann etwas früher ans Ziel, so dass ich noch etwas Zeit hatte ein paar Bilder vom Drachental zu machen, bevor es los ging.
Noch mehr Pötte und der neue White Dwarf
Die Reviews zu den größeren Pötten für Cruel Seas sind im Kasten, und gehen nächste Woche online. Zu sehen wird es dann das Handelsschiff, eine Korvette der Flower-Klasse und das M1940 Minensuchboot geben.
Aeronautica Imperialis – Marauder Destroyer
Zu den gelungenen neuen Sets für Aeronautica Imperialis gehört auch die zweite Ausführung des Marauders, die nicht Teil des Wings of Vengeance Startersets ist. Grund genug sich einmal die Marauder Destroyer Variante genauer anzusehen.
Der Marauder ist der schwere Kampfbomber der Imperialen Flotte und bildet mit seiner stark gepanzerten Hülle ein zuverlässiges Arbeitstier der imperialen Streitkräfte. Die häufigste Variante des Marauders ist der Marauder Bomber, mit einer Nutzlast von 3.000 kg Sprengstoff. Der Bomber kann bis zu zwölf reguläre Bomben oder sechs schwere Bomben tragen, zusätzlich verfügt er noch je Flügel über vier Auffassungen für Raketen / zusätzliche Bomben. Es gibt andere Ausführungen des Marauders, welche die Nutzlast mit anderer Ausstattung und Bewaffnung ersetzen, abhängig vom Einsatzzweck. Unter diesen Varianten gehört neben dem Marauder Bomber der Marauder Destroyer, zu den bekanntesten und stellt einen klassischen Jagdbomber da, der zu seinem ersten Einsatz im Zweiten Krieg um Armageddon kam. Die Bombenschaft wurde auf die Hälfte reduziert und der geschaffene Platz für die Munition der neuen Bewaffnung in Nase und Heck verwendet.
Warcry Ravaged Lands – Shattered Stormvault
Mit Warcry das die Rolle des Fantasy-Gegenstück von Kill Team übernimmt, bietet Games Workshop dazu passend auch deren Variante der Killzones an, unter den Namen Ravaged Lands (verwüstete Ländereien). Da ich hier schon einige der Kill Zones auf dem Blog vorgestellt habe, wie z.B. Killzone: Sector Mechanicus oder Killzone: Sector Fronteris, möchte ich das heute um das erste Fantasy-Set ergänzen, die Ravaged Lands - Shattered Stormvault.
Marmelade, Titanen und Schiffe
Radaddel feiert 25 Jahre Tabletop in ihrem Sortiment, und hat dazu sogar leckere Marmelade ("Raddelade") den Bestellungen beigelegt. Ich kenne Matthias jetzt schon seit über 10 Jahren und das Marmeladen Ding fand ich super, habe also zwei Boxen für Titanicus geordert und sogar noch Erdbeermarmelade bekommen (meine Lieblingssorte) - Yay!
Warum Reaver und Warhounds? Im letzten Dezember hatte ich hier ja eine Titanenthemenwoche und darunter den regulären Reaver sowie den "bösen" mit Melta Cannon und Chainfist vorgestellt. Beides großartige Bausätze. Eigentlich hatte ich vorgehabt die Battlegroup zu kaufen, aber diese ist aktuell bei den unabhängigen Einzelhändlern nicht lieferbar (und ich bezahle nicht den Listenpreis in der Größenordnung). Daher habe ich mir die Warhounds geschnappt, die satte 25% Rabatt zur Feier hatten und den Reaver dazu gepackt.
Blickt in den Himmel, blickt auf das Meer
Gerade erst habe ich die Review zu Cruel Seas fertig da haut Warlord Games schon das nächste Seeschlachtenspiel raus, Black Seas. Ähnlich wie Cruel Seas mit Bolt Action verknüpft ist, steht hier Black Seas mit Black Powder in Verbindung und deckt Gefechte zur See zwischen 1770 und 1830 an.
Aeronautica Imperialis – Wings of Vengeance
Aufmerksame Augen haben das Logo von Aeronautica Imperialis bereits Anfang des Jahres in einem der Teaser von Games Workshop auf Warhammer Community entdeckt. Am heutigen Samstag ist es dann soweit, die Neuauflage geht mit der Wings of Vengeance Grundbox für die aktualisierten 2019er Regeln von Aeronautica Imperialis in den Handel.
Neuauflage? Ja, genau. Aeronautica Imperialis ist keine Neuheit wie man vielleicht denkt, aber auch kein Revival eines Specialist Games. Das Spiel wurde 2006 von Forge World entwickelt, geschrieben von Warwick Kinrade, der mittlerweile eher im historischen Tabletop aktiv ist (zu seinen Werken gehören die Battlegroup Reihe und das erste Armies of Germany Buch für Bolt Action). Forge World hatte damals den reinen Fokus auf schweres und überschweres Gerät für das Warhammer 40.000 Sortiment, insbesondere die Imperiale Armee. Das kam daher, dass ein Großteil des Teams aus dem historischen Modellbau kam und entsprechende Erfahrung und Wissen mit in die Resinbausätze einbrachte. Aber das galt nicht nur für die Kettenfahrzeuge, sondern auch Flieger. Luftgefechte mit Thunderbolts und Marauder Bombern in 28mm wären bzw. sind ungemein unterhaltsam, aber man braucht dafür auch eine Turnhalle (und tiefe Taschen um eine Schwadron aus Forge World Fliegern zu kaufen) um ein solches Spiel durchzuführen. Da macht der Wechsel auf einen kleineren Maßstab wie 6mm, dem Epic Maßstab bis das neue Adeptus Titanicus erschienen ist, Sinn.

































