Oldhammer Chaos Space Marine Terminatoren
Im Juli 1996 wurde für den englischsprachigen Markt der Codex Chaos veröffentlicht, zusammen mit dem "Vorzeige-Chaoten", Abaddon den Vernichter. Mit etwas Verzögerung dann im Februar 1997 auch in Deutschland.
Der Veröffentlichung folgten dann die Chaos Terminatoren in Blistern und als 5er Box im August 1996, mit den Spezialwaffen im Folgemonat und dem Champion im Oktober. Auch hier die entsprechende Verzögerung für den deutschen Markt, im März und April 1997. Wer sich dazu die passenden Ankündigungen im White Dwarf anschauen möchte, das wären die deutschen WD Ausgaben 14 bis 16 bzw. die UK/AUS Ausgaben Nr. 199 bis 201. Der englische White Dwarf ist deutlich dicker und enthält zusätzliche Inhalte.
Gelände, Reisen und Geburtstage!
Ich arbeite zur Zeit an ein paar Geländestücken, die auf meine Warcry Review folgen werden. Darunter ist der Sigmarite Dais und das Azyrite Townscape, das großartig zum Gelände aus dem Starterset von Warcry passen werden.
Ich habe mit dem Sigmarite Dais angefangen, einem runden Tempel, den ich erst schwarz grundiert habe und dann mit grauer Abtönfarbe angemalt habe, aber so dass in den Tiefen das Schwarz noch zu sehen ist. Danach gab es ein paar Schichten Trockenbürsten, beginnend mit AP AP Uniform Grey und Skeleton Bone für die Highlights. Außerdem Weapon Bronce für die Metallteile, welches noch mit Badab Black getusht wurde.
Maltricks für optische Effekte
Im letzten Artikel habe ich darüber gesprochen, wie sich mein malerischer Anspruch zunächst dahingehend entwickelte, dass ich auf ein Profilevel kommen wollte. Das ist jedoch eher der Beginn meiner Reise als Hobbyist gewesen und meine Präferenz hat sich hier mittlerweile stark verlagert.
Dabei war ein Gedanke stark ausschlaggebend: Wie nehme ich die Modelle wahr, wenn sie mir das erste Mal begegnen? In meiner Jugend bin ich stark vom Malstil den man auf den Verpackungen, in Regelbüchern, oder damals noch den White Dwarfs, sehen konnte geprägt worden – die meisten Hobbyisten bezeichnen das als `Eavy Metal Stil, nach dem Studio, dass die Modelle für Games Workshop bemalt. In mir reifte die Erkenntnis, dass ich eigentlich nicht den hyperrealistischen Stil anstrebte, den man häufig auf Malwettbewerben sieht, sondern den `Eavy Stil, da die Modelle meinem Auge auf diese Art begegnet waren und mein Verstand automatisch das Urteil „Gefällt mir“ oder „Gefällt mir nicht“ traf.
Dieser zeichentrickartige Stil ist im Grunde genommen recht einfach umzusetzen, solange man sich ein wenig Pinselkontrolle aneignet. Das Grundprinzip bleibt das Gleiche, auch bei hochklassigeren Bemalungen: Es wird ein Mittelton, oder auch „die Grundfarbe“ gewählt. Diese wird abschattiert und im Anschluss mit deutlichen Akzenten an den kantigeren Stellen hervorgehoben.
Essen, Filme und Bases!
So, ich bin seit Mitte der Woche wieder daheim und war fleißig, wie man an den Bildern unten erkennt. Habe auch einige Bausätze fertig gebaut, darunter auch die drei Knight Boxen für Adeptus Titanicus.
Die Juli 2019 Ausgabe des White Dwarf ist angekommen, zusammen mit einer Promokarte für Warhammer 40.000 Munchkin. Denkt dran, ich habe noch ein paar der Promokarten und Lesezeichen, und falls ihr welche haben möchtet, sprecht mich auf der nächsten Con oder Messe einfach drauf an.
Im White Dwarf sind ein paar interessante Artikel. Mir hat das neue Farbschema des Astra Militarum / der Imperialen Armee gefallen, sowie dieses schicke Kill Team von Maxime Pastourel (auch bekannt als Mörback von Les Kouzes und ich habe seine beeindruckende Nurgle Armee vom Warhammer Fest auch schon hier gezeigt). Es gibt einen neuen Spielmodus für Underworlds, muss ich bei Gelegenheit mal ausprobieren.
Ein spontaner Kurzurlaub
Wer hatte sonst noch die Gelegenheit die dritte Staffel von Stranger Things zu sehen? In der zweiten Episode sieht man den Physiklehrer beim Bemalen von Miniaturen in seiner Garage. Ich vermute das ist Legolas?
Citadel Colour Contrast – Teil 3
Wir haben die Geschichte der Citadel Farben im ersten Teil beleuchtet, hatten dann die Gelegenheit die Farben im Einsatz zu sehen im zweiten Teil / der Review und jetzt heiße ich euch mit dem dritten Teil willkommen, in dem ich eine Zusammenfassung der weiteren, zahlreichen Feedbacks und Meinungen, die ich die letzten Wochen online gefunden habe und mit euch teilen möchte.
Eine der hilfreichsten Übersichten über die neuen Farben wurde vom Warhammer Store in Chelmsford auf Facebook veröffentlicht, sie haben die 34 neuen Farben auf den empfohlenen Grey Seer und Wraithbone Grundierungen gemalt, ebenso wie auf Corax White (ein sehr helles und mattes Grau, merklich dunkler als Skull White), Zandri Dust (eine weitere beliebte Grundierung in Sandfarben), und die beiden Metallgrundiersprühfarben Leadbelcher und Retributor Armour.
Citadel Colour Contrast – Teil 2
Nach dem wir uns die Geschichte der Citadel Farben angeschaut haben, geht es heute an's Malen und ausprobieren der neuen Contrast Farben.
Citadel Colour Contrast – Teil 1
Games Workshop hat die neuen Contrast Farben als neuen Teil des bereits doch recht breiten Farbsortiments vorgestellt. Aber wo kommen sie her und was können sie?

Bereits in den Anfangszeiten von Games Workshop, als man noch primär Verleger und noch nicht die Miniaturenfarbe war, spielte Citadel bereits eine wichtige Rolle. Es gab nämlich nicht nur Citadel Miniaturen (und Marauder und ein paar andere), aber auch schon Farben und Pinsel unter dem gleichen Namen. Aber da waren wir noch weit entfernt von den Glazes, Technical und ähnlichen, aber bereits die ersten Farben hinterließen einen ähnlich prägenden Eindruck wie die Miniaturen.
Ab ins Wochenende, auf zur TableTopia
Wie im Besuchsbericht zur CONflict vor zwei Wochen schon angeschnitten, gönne ich mir einer Sommerpause von den Tabletop-Events nach diesem Wochenede und nach der TableTopia. Aber die Berichterstattung gibt es dann am Sonntag hier zu lesen, mit etwas Glück schon Samstag Abend/Nachmittag.
Wer mir auf Instagram oder Facebook folgt, hat es vielleicht schon mitbekommen. Ich habe etwas Promomaterial für Munchkin Warhammer 40k bekommen, was ich erst kürzlich auf dem Blog rezensiert habe. Pegasus Spiele hat mir ein paar der Lesezeichen und die "Für den Imperator" Karten zugeschickt. Ihr möchtet welche? Dann quatscht mich das nächste Mal wenn ihr mich auf einer Show oder Convention seht einfach an und ich drücke euch welche in die Hand - solange der Vorrat reicht. Beginnend morgen in Aschaffenburg.
BLOOD BOWL – Journey of the Maulers: Wanderliga
Da der dritte Feldspieler malerisch wenig Neuerungen im Vergleich zu den anderen beiden bietet, werde ich heute Mal ein wenig über meine Wanderliga sprechen, aber dazu gleich mehr, denn eine Kleinigkeit habe ich doch mal an Gorhuk dem Gammler ausprobiert. Zum einen freunde ich mich grade mit der Farbvariante an, die Kleidung komplett in Schwarz und die Panzerung in Gelb zu halten, und ich habe mich daran probiert das Logo auf die Seite des Helms zu malen. Das ist soweit ganz gut gelungen und ich glaube die anderen Spieler kriegen das Teamemblem mit der Zeit ebenfalls auf die Seite gemalt.




























