Journey of the Maulers – Ein Veteran fürs Team
Schon seit ich das Team damals umgebaut hatte war mir klar, dass ein Spieler die Rolle eines Leaders innehaben sollte. Eine Persönlichkeit, die das Team stets in die richtige Bahn lenkt und motiviert, so wie reale Mannschaften das in Form eines Teamcaptains haben.
Krupp Protze im spanischen Bürgerkrieg
Im Frühsommer letzen Jahres, habe ich ein weiteres leichtes Fahrzeug (einen T-26) zu meinem Spanischen Bürgerkrieg (SCW) Projekt hinzugefügt. Und ich habe immer meine Augen offen, nach passenden Ergänzungen für die Armee.
Den Krupp Protze hatte ich als Wehrmachts-Fahrzeug auf dem Schirm, primär als Sd.Kfz. 70 oder 69. Da er aber ab 1934 im Einsatz war, bis zum Ende des zweiten Weltkriegs, würde das vom zeitlichen Rahmen zum spanischen Bürgerkrieg passen. Als ich dann in der spanischen Bolt Action Gruppe dieses Bild hier gesehen habe, wie die Protze im Bürgerkrieg zum Einsatz gekommen ist (als Sd.Kfz. 69, Zugmaschine für eine PaK 36), war die Entscheidung gefallen.
Und das ist doch eine schöne Ergänzung für das Bolt Action Projekt. Ich habe hier eine Nationalistenarmee aufgestellt, die als Early War Liste gespielt wird und der Krupp Protze ist hier ein einfaches heavy field car mit einer Transportkapazität von 6 und / oder als Zugmaschine für kleinere Geschütze. Wäre ein guter Transporter für eine kleine Elite-Einheit und eben Zugmaschine für eine PaK 36 wie im Bild zu sehen. Der Bürgerkrieg war sogar der erste Konflikt, bei dem das Geschütz zum Einsatz kam. Passt also von den Rahmenbedingungen recht gut.
Journey of the Maulers – Kleiner Fortschritt, große Bedeutung
Eeeendlich! Der letzte Schwarzork für das Team ist bemalt und auch wenn es einfach nur eine weitere Figur für das Team ist, für mich ist damit eine große Hürde genommen! Denn damit ist der Trupp der Schwarzorks vollständig und der Punkt an dem ich beim ersten Versuch das Team zu bemalen gescheitert bin, ist überwunden.
Ulag Elfbita - Elfen zu beißen, kann zu einem gewissen Ruf führen
Mehr Zivilistenmobs von Gangs of Rome
Im September habe ich noch ein paar römische Zivilisten von Footsore aus deren Gangs of Rome Sortiment zu meiner Sammlung hinzugefügt. Eine römische Siedlung wäre einfach nicht komplett komplett ohne sie. Ich habe schon ein paar dieser Miniaturen hier, aber mir fehlte einer der Mobs - der Mob Primus - ein Missstand den ich so nicht stehen lassen konnte.
Ergänzend hatte ich mir noch den aufgebrachten und randalierenden Mob besorgt und zwei Einzelminiaturen, die Domini Secundus und Tertius. Alle Modelle kommen mit MDF Bases, die Mobs dabei sogar mit Gruppenbasen, die nochmal einen Boden aus dünnem Karton haben.
Journey of the Maulers – Charakter schaffen
Wer die bisherigen Artikel der Journey of the Maulers Reihe verfolgt hat, wird bemerkt haben, dass ich viel Wert auf den Charakter der Minis lege, sowohl optisch, als auch narrativ. Dabei verfolge ich ein relativ simples Schema, dem aber viel vorangehende Überlegung zugrunde liegt. Wenn ich eine Geschichte zu einem der Spieler schreibe, versuche ich sie möglichst kompakt zu halten. Nur den Rahmen des Charakters zu beschreiben macht aus mehreren Gründen Sinn. Zum einen bleibt dem Leser die Möglichkeit selbst die Lücken mit der eigenen Phantasie und Wahrnehmung zu füllen, zum anderen hat man so die Möglichkeit den Hintergrund über die Zeit hin nach Belieben stückweise zu erweitern.
Weiteres Entfärben und neue Ausrüstung
Vor geraumer Zeit habe ich mein Werkzeug und Ausrüstung aufgestockt, um die Arbeiten an den Miniaturen fortzusetzen. Ich erhielt auch den Tipp Nitrilhandschuhe einzusetzen, anstelle der herkömmlichen Handschuhe aus Latex. Sie sind etwas stabiler, das ist klar, aber das Aceton löst auch hier die Handschuhe an und hinterlässt einen schwarzen, öligen Schmierfilm auf den Miniaturen und Werkzeugen, wie man u.a. am Bürstenkopf erkennt.
Journey of the Maulers: Strategisch bemalen
Vier. Nur noch vier Modelle sind übrig. Wie ich im letzten Artikel erwähnte, war das beim letzten Mal der Punkt an dem ich gescheitert bin, da mir schlichtweg die Motivation ausging. Nun, wie man an diesem Schwarzork sieht, habe ich mich aufraffen können, auch dank der vielen Tipps, die mir aus der Community zugegangen sind. Grund genug ein wenig darüber zu reden.
Tipp Nummer 1 war es die Bemalung in kleine Happen aufzuteilen und öfter mal eine halbe Stunde oder so, am Tag zu investieren. Das ist generell eine gute Idee und eine Strategie nach der ich früher schon vorgegangen bin. Der große Vorteil an dieser Technik ist, dass man besonders mit langweiligen Stellen, also sehr großen Flächen die aus der gleichen Farbe bestehen, oder mehrere Schichten Grundfarbe benötigen, gut vorankommt, ohne dass dabei Langeweile entsteht weil man zu lange an einer Farbe sitzt.
Oldhammer Chaos Space Marine Trupps
Um das Projekt im Kern etwas aufzustocken, habe ich mich entschlossen die Chaos Terminatoren um zwei Trupps reguläre Chaos Space Marines zu ergänzen. Als die Modelle 1996 herausgekommen sind (ein bisschen später in Deutschland, Anfang 1997), waren die regulären Kerntruppen als Zinn- und Plastikbausatz zur gleichen Zeit verfügbar.
Dino(s) Crisis Ausbeute 2019
Wie versprochen meine Ausbeute von der Crisis 2019.
- Crisis Sonderminiatur 2019
- Warlords of Erehwhon Skelette
- Oathmark Goblin Infantrie
- Garstufts mit Schnee
- Basing Schnee
- Frostgrave: Perilous Dark
- Frostgrave Elementalists II
- Sechs Halblinge vom Bring and Buy
- Reaper Bones Muli
- Fünf Fässer für Gelände
- Sheriff Jimjohn aus Shootout in Dingstown
Dino(s) Crisis 2019
Vor zwei Wochen, am 09. und 10. November um genau zu sein, fand in Antwerpen die Crisis statt, ausgerichtet von den Tinsoldiers of Antwerp. Dennis hatte die Crisis schon oft besucht und in Teil 1, Teil2 und Teil 3 bereits eine gute Berichterstattung geliefert. Für mich hingegen sollte es eine Premiere sein, sowohl für die Veranstaltung, als auch für die Stadt. Entsprechend bekommt Ihr von mir eher eine subjektive Betrachtung des Wochenendes.
In Belgien bin ich zwar schon mal gewesen, aber das ist schon über 20 Jahre her und damals war es ein Besuch in der Hauptstadt Brüssel. Wir reisten einen Abend eher an, um uns auf der Hinfahrt möglichst viel Stress zu ersparen, aber auch, um noch ein paar Eindrücke von der Stadt mitzunehemem. Außerdem nahmen wir an einer kleinen Tradition teil, von der ich bis dato nichts wusste.




























