Bolt Action Campaign D-Day: Overlord
Zum 75. Jubiläum des D-Day macht es natürlich Sinn, eine der bekanntesten Militäroperationen des zweiten Weltkriegs (erneut) zu beleuchten - die Alliierte Invasion in der Normandie, auch bekannt als Operation Overlord. Warlord Games hatte die Kämpfe in Nordwesteuropa bereits mit der allerersten Kampagnenerweiterung für Bolt Action abgedeckt, Battleground Europe, und schärft noch einmal den Fokus mit dem neuen Campaign D-Day: Overlord Buch.
Wo Battleground Europe den gesamten Teil der letzten Kriegsjahre von der Vorbereitung der Landung in der Normandie, über Arnheim (was detaillierter in Campaign Market Garden abgebildet wurde) und die Bastogne (was ebenfalls im Details mit Campaign Battle of the Bulge besprochen wurde) bis zur Überquerung des Rhein abdeckte, kümmert sich dieses Buch rein um den Tag X, den 6. Juni 1944. Wer die Einleitung aufmerksam gelesen hat, wird auch die Ankündigung zweier weiterer Bücher bemerkt haben, die sich mit den weiteren Ausbrüchen aus den Brückenkopfen der US Amerikaner, Kanadier und Briten befassen soll. Oben sehen wir auch das frühe Deckblatt mit einem amerikanischen Fallschirmspringer und das spätere, finale Deckblatt mit einem GI der US Army.
Essen, Filme und Bases!
So, ich bin seit Mitte der Woche wieder daheim und war fleißig, wie man an den Bildern unten erkennt. Habe auch einige Bausätze fertig gebaut, darunter auch die drei Knight Boxen für Adeptus Titanicus.
Die Juli 2019 Ausgabe des White Dwarf ist angekommen, zusammen mit einer Promokarte für Warhammer 40.000 Munchkin. Denkt dran, ich habe noch ein paar der Promokarten und Lesezeichen, und falls ihr welche haben möchtet, sprecht mich auf der nächsten Con oder Messe einfach drauf an.
Im White Dwarf sind ein paar interessante Artikel. Mir hat das neue Farbschema des Astra Militarum / der Imperialen Armee gefallen, sowie dieses schicke Kill Team von Maxime Pastourel (auch bekannt als Mörback von Les Kouzes und ich habe seine beeindruckende Nurgle Armee vom Warhammer Fest auch schon hier gezeigt). Es gibt einen neuen Spielmodus für Underworlds, muss ich bei Gelegenheit mal ausprobieren.
Warhammer Age of Sigmar – Awakened Wyldwood
Unter den Neuheiten für die Sylvaneth, primär dem neuen Battletome, befindet sich auch ein neues Geländestück - der Awakened Wyldwood.
Warhammer 40.000 – Rukkatrukk Squigbuggy
Dann schließen wir die Industriefahrzeug-Woche mit einem Buggy ab, dem Rukkatruck Squigbuggy, der "de-orkifiziert" wird. Der Squigbuggy wurde zusammen mit weiteren neuen Orkfahrzeugen mit dem Erscheinen von Speed Freeks vorgestellt.
Der Squigbuggy ist auch nicht das erste Ork-Fahrzeug dem ich ans Fahrweg gehe, ich habe auch schon am Kampfpanza und dem Ork Bomber herumgewerkelt. Das Set habe ich letztes Jahre gekauft, als es einer der vier nicht-exklusiven Fahrzeugbausätze war, die nicht nur über Speed Freeks erhältlich waren (den Kustom Boost-blasta und Shokkjump Dragsta gab es nur darin). Mit der letzten Preisanpassung liegt der Preis nun bei 40 EUR, wie die anderen mittelgroßen Orkfahrzeuge.
Warhammer 40,000 – Goliath Truck und Rockgrinder
Eine Themenwoche mit Industriefahrzeugen geht natürlich nicht, ohne den offensichtlichsten der Bausätze, den Goliath Truck und Goliath Rockgrinder, hier ist er also.
Oder beginnen wir lieber mit einem Welt seid mir gegrüßt! Schaut doch mal was ich euch mitgebracht habe. Es wird fantastisch. Seit dem der Bausatz 2016 vorgestellt wurde, juckt es mich in den Fingern den Goliath zu bauen. Mir gefällt was Games Workshop mit der Neuauflage des Genestealer Cult gemacht hat. Das industrielle Design des Kults passt auch hervorragend in den Underhive von Necromunda, aber insbesondere die rote Linie die sich sehr konsequent durch die Anzüge, die Ausrüstung und die Fahrzeuge zieht, macht das Ganze sehr rund und attraktiv als Themenarmee. Soviel dazu, außerdem ist der Goliath wohl mit dem geringsten Aufwand zu einer "zivilen" Variante umbaubar (sofern man das möchte).
Warhammer 40.000 – Skorpius Disintegrator und Dunerider
Passend zu den aktualisierten Apokalypse Regeln für Warhammer 40.000 erhält das Adeptus Mechanicus einen Kampfpanzer und gepanzerten Transporter, den Skorpius. Dieser kann entweder als Skorpius Disintegrator oder Skorpius Dunerider gebaut werden.
Ich werde ein paar Fahrzeuge diese Woche vorstellen, wie die Tage bereits angekündigt, nicht mit der Apokalypse im Hinterkopf, sondern der Idee, diese als Nutz- / Industriefahrzeuge zu verwenden und teilweise umzubauen, z.B. für 40k Szenarien wie Necromunda, Inq28 oder besondere Kill Team Missionen, aber auch allgemeines Sci-Fi.
Citadel Colour Contrast – Teil 3
Wir haben die Geschichte der Citadel Farben im ersten Teil beleuchtet, hatten dann die Gelegenheit die Farben im Einsatz zu sehen im zweiten Teil / der Review und jetzt heiße ich euch mit dem dritten Teil willkommen, in dem ich eine Zusammenfassung der weiteren, zahlreichen Feedbacks und Meinungen, die ich die letzten Wochen online gefunden habe und mit euch teilen möchte.
Eine der hilfreichsten Übersichten über die neuen Farben wurde vom Warhammer Store in Chelmsford auf Facebook veröffentlicht, sie haben die 34 neuen Farben auf den empfohlenen Grey Seer und Wraithbone Grundierungen gemalt, ebenso wie auf Corax White (ein sehr helles und mattes Grau, merklich dunkler als Skull White), Zandri Dust (eine weitere beliebte Grundierung in Sandfarben), und die beiden Metallgrundiersprühfarben Leadbelcher und Retributor Armour.
Citadel Colour Contrast – Teil 2
Nach dem wir uns die Geschichte der Citadel Farben angeschaut haben, geht es heute an's Malen und ausprobieren der neuen Contrast Farben.
Citadel Colour Contrast – Teil 1
Games Workshop hat die neuen Contrast Farben als neuen Teil des bereits doch recht breiten Farbsortiments vorgestellt. Aber wo kommen sie her und was können sie?

Bereits in den Anfangszeiten von Games Workshop, als man noch primär Verleger und noch nicht die Miniaturenfarbe war, spielte Citadel bereits eine wichtige Rolle. Es gab nämlich nicht nur Citadel Miniaturen (und Marauder und ein paar andere), aber auch schon Farben und Pinsel unter dem gleichen Namen. Aber da waren wir noch weit entfernt von den Glazes, Technical und ähnlichen, aber bereits die ersten Farben hinterließen einen ähnlich prägenden Eindruck wie die Miniaturen.
Bolt Action Campaign Fortress Budapest
Mit dem Kampagnenband Festung Budapest öffnet sich für Bolt Action ein neues Schlachtfeld am südlichen Ende der Ostfront. Und anders als bei ein paar der anderen Kampagnenerweiterungen ist es auch kein Abschnitt, der bereits in einem der breiter gefächerten Bücher abgedeckt wurde.
Fortress Budapest deckt dabei die Budapest Offensive der sowjetischen und rumänischen Streitkräfte in den letzten Kriegsjahren 1944 - 45 gegen die Truppen des dritten Reichs und Ungarn. Somit erhalten die Gefechte an der Ostfront noch mal etwas Aufmerksamkeit, darunter auch die kleineren verbündeten Nationen der Achsenmächte und Alliierten. Mit 168 Seiten teilt sich diese Erweiterung auch die bisherige Bestmarke mit Western Desert. Trotzdem bleibt Warlord Games beim bekannten Preisband von 19,99 GBP bzw. 30 USD (also knapp 25 EUR) und bietet wie üblich für die Direktkunden eine besondere Miniatur an. Diese ist der ungarische Major Edomar Tassonyi. Auch bei Fortress Budapest gibt es ein frühes Cover, welches bis zum Release nochmal geändert wurde. Allerdings bleibt dieses Mal das Motiv das gleiche, nur sieht der Soldat deutlich gezeichneter vom Kampf aus.































